Blogger 1×1 – 12 Tipps für einen erfolgreichen Blogstart

Mein letzter Beitrag zu nützlichen Tipps und Tricks rund um einen Blog ist schon eine Weile her. Heute möchte ich euch daher ein paar Tipps für einen erfolgreichen Blogstart mitgeben. Das beinhaltet alles was man zum Bloggen braucht, haben will oder haben sollte! Neben Hard- und Software gibt es auch ein paar persönliche Motivationen die einen guten Blog ausmachen. Ich denke solche Tipps können für alte Bloggerhasen, als auch für jene, die einen Blog ins Leben rufen wollen, sehr hilfreich sein.

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Bei den angeführten Tipps beziehe ich mich auf meine eigenen Erfahrungswerte von meinem Fashion, Beauty und Lifestyle Blog Who is Mocca?. Hier muss auch jeder für sich entscheiden, was man unter einem erfolgreichen Blog versteht. Eine eindeutige Definition gibt es dafür meiner Meinung nach nicht. Ein erfolgreicher Blog muss nicht zwingend hunderttausende Follower oder viele Kooperationen haben. Ein Blog mit wenigen Lesern kann für einen selbst natürlich auch einen großen Erfolg darstellen.

Es geht in erster Linie darum, dass man hinter dem steht was man macht und natürlich Spaß hat.

Für mich sind zum Beispiel eure Kommentare und Feedbacks per Mail ein toller Erfolg. So weiß ich, dass das was ich mache gut ankommt und ich habe schon ein richtig schlechtes Gewissen, wenn ich mal einen Post-freien Tag einlege. Auch ein Blog, den man nur für sich selbst oder den engen Freundeskreis schreibt, kann ein Erfolg sein. Man ist dazu bereit seine Gedanken mit anderen zu teilen und andere am Leben teilhaben zu lassen. Ich finde das toll und ich denke mal, dass das nicht jedem leicht fällt – also im Grund auch wieder ein Erfolgserlebnis! Was ist ein erfolgreicher Blog für euch?

12 Tipps für einen erfolgreichen Blogstart

1. Motivation und Wille

Ohne Motivation und Wille braucht man gar keinen Blog ins Leben rufen bzw. führen. Das sollte selbstverständlich sein, denn kein Mensch will motivationslose, hingeklatschte Beiträge lesen. Das machen eure Leser wahrscheinlich nur einmal und außerdem werden sie sich wahrscheinlich nur negativ an euren Blog erinnern.

Was ist eure Motivation einen Blog zu führen?

Meine Hauptmotivation ist meine Leidenschaft zur Mode, zu aktuellen Trends und Shopping. Weitere Bereiche die mich zusätzlich motivieren sind natürlich meine Selbstständigkeit als Bloggerin und auch Anerkennung von fremden Seiten. Anerkennung muss man sich allerdings auch erst aufbauen und so ist es wichtig, von Anfang an mit 100 % durchzustarten. Jeder sollte für sich selbst klare Ziele setzen. Betreibe ich einen Blog als reines Hobby und als Ausgleich zu meinem „offline“ Leben, oder möchte ich mir damit eventuell ein 2. Standbein aufbauen?

Mich trieb der Gedanke an ein 2. Standbein voran und so nimmt mich mein Fashion Blog auch voll und ganz ein. Vor meinem Blog kannte ich so etwas gar nicht. Ich bin ein Mensch der sich für Etwas sehr schnell begeistern kann. Genauso schnell verfliegt diese Begeisterung aber auch wieder. Bei whoismocca.com ist das anders. Hier wollte ich von Anfang an mehr daraus machen und ich mache mir jeden Tag Gedanken darüber, wie es weiter gehen kann und wird. Was meinen Modeblog betrifft bin ich also ein geladenes Motivationspaket!

2. Design, Struktur und Themen eines Blogs

Ein Blog sollte erst online gehen, wenn DesignStruktur und Themen feststehen. In verschiedenen Foren lese ich immer wieder Beiträge wie „Wie findet ihr meinen Blog? Er ist halt noch nicht ganz fertig!“. Hier kann ich euch nur eines raten: Nehmt euch lieber noch eine Woche mehr Zeit und stellt euren Blog dann mit einem zufriedenen Gefühl online.

Klar, am liebsten würde man mit einem neuen Blog die Welt zerreißen und jedem gleich davon erzählen, aber manchmal lohnt es sich eben doch, noch ein wenig zu warten und kleine Fehler auszumerzen. Während der Zeit des Bloggens lernt man ebenfalls sehr viel dazu und ändert immer wieder mal das Design, erweitert das Themengebiet oder verändert seinen Stil. Genau das habe ich auch durchgemacht und das ist keineswegs schlimm. Ganz nach dem Motto: Learning by doing!

Ein Blog sollte strukturiert sein und auf den ersten Blick eine kleine Themenübersicht geben. Meine Hauptthemen sind Fashion, Interior, Beauty und Lifestyle. In diesen Punkten bringe ich alles unter, was ich auf meinem Style Blog teilen möchte. Stehen die Themen einmal fest, kann man diese noch in spezifische Unterpunkte einteilen. Ich rate euch aber, nicht zu viele Unterpunkte zu verwenden. Wählt für sehr spezielle Bereiche  lieber einen allgemeinen Überbegriff. Das bewahrt die Übersicht, vor allem für den Leser!

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3. Wissen, ein gutes Gespür und Rechtschreibung!

Wissen, ein gutes Gespür und Rechtschreibung fasse ich als einen Punkt zusammen. Wenn die Themen eines Blogs erst einmal feststehen, dann geht es darum, sein Wissen mit anderen zu teilen. Ganz wichtig finde ich hier eine gute Rechtschreibung. Klar, niemand ist perfekt und es kann sich immer mal ein Fehler einschleichen, aber im Großen und Ganzen sollte man wissen wie der Hase läuft. Niemand wird dir böse sein, wenn du mal einen Beistrich falsch setzt, oder mal einen Buchstabendreher drin hast, solange das nicht zur Gewohnheit wird.

Auch bei mir schleichen sich natürlich immer wieder mal Fehler ein und ich bin mir auch nicht immer sicher, ob da jetzt ein Beistrich hingehört oder nicht. Sobald ich einen Beitrag fertig getippt habe, lese ich ihn noch einmal durch, bessere etwaige Fehler aus oder setze Satzzeichen anders. Ich bin zum Beispiel ein Typ der viel zu gerne Ausrufezeichen am Ende eines Satzes verwendet! Da muss ich mich dann immer ein bisschen zurücknehmen.

Ansonsten finde ich ein gutes Gespür für aktuelle Themen sehr wichtig. Was ist gerade angesagt im Bereich Mode, Gesundheit, Beauty oder Food und was möchten meine Leser lesen? In den vergangenen Monaten hat es glaube ich fast keinen Blog gegeben, der nicht über kupferfarbene Dekorationsideen geschrieben hat. Mittlerweile bin ich regelrecht übersättigt von diesem Thema und will solche Beiträge auch gar nicht mehr lesen.

Was ich damit sagen will: Man sollte schnell genug sein, einen Trend zu erkennen und diesen dann so schnell wie möglich in Form eines Beitrages umsetzen. Nicht erst drei Monate später, wo jeder schon darüber berichtet hat. Dann lieber doch ein neues Thema finden und neue Trends unter die Lupe nehmen!

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4. Blog-Hosting, Webspace, Domain und Layout

Mit dem Start eines Blogs stellt sich auch die Frage, bei welchem Anbieter man gerne beginnen möchte. Damals startete ich bei Blogspot, beschloss aber nach ein paar Monaten auf einen eigenen Server umzuziehen und das System von WordPress.org zu nutzen. Hier findet ihr übrigens mein „Von Blogspot zu WordPress“-Tutorial.

Die Domain eines Blogs

Ein Blog macht auch gleich viel mehr her, wenn er eine eigene Domain bekommt. Ein www.whoismocca.com schaut auch für potentielle Kooperationspartner einfach viel professioneller aus, als wenn ein whoismocca.blogspot.com in der Adresszeile eines Browsers erscheint. Auch auf Visitenkarten macht sich eine kurze, knackige Adresse besser! Domainanbieter gibt es übrigens sehr viele, im Grunde kann man seine Adresse überall kaufen.

Der Webspace

Meine Domain habe ich damals bei United Domains gekauft, anschließend habe ich diese aber zu Easyname transferieren lassen, da ich dort auch den Webspace von meinem Server gemietet hatte. Da aber leider die Qualität von Easyname und auch der Support stark nachgelassen hat, habe ich nun zu einem anderen, privaten Anbieter gewechselt. Achtet also auf jeden Fall auch auf Blogger-Empfehlung von Webspace-Anbietern!

Sollten die Begriffe Domain und Webspace für euch Fremdwörter darstellen, dann schaut euch mal mein „Von Blogspot zu WordPress“-Tutorial an, dort habe ich die einzelnen Begriffe auch genauer erklärt!

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Das Layout eines Blogs

Ganz wichtig und wirklich essentiell ist auch das Layout eines Blogs. Innerhalb von 1-2 Sekunden entscheidet das Auge, ob einem etwas gefällt oder nicht. Hat euer Blog also ein schreckliches Erscheinungsbild, dann wird es den Leser auch nicht dazu bringen, weiter auf dem Blog zu verweilen und Beiträge zu lesen.

Generell bin ich der Meinung: Weniger ist mehr! Ich habe mich also für ein Layout in Schwarz und Weiß mit einer sanften Farbe entschieden. Wenn ihr zum Beispiel ein Fan von Pink seid, dann baut diese Farbe eventuell in eurem Logo oder bei euren Social Media Icons ein. Die Seite sollte aber auf keinen Fall zu überladen und erdrückend wirken. Meine bisherigen Templates habe ich alle bei themeforest gekauft und im Anschluss an meine Wünsche angepasst. Mittlerweile bin ich aber an einem Punkt angekommen, wo ich auch das Design weiter professionalisieren möchte und mir daher ein eigenes programmieren lasse.

Weiters sollte man sich auch für gut leserliche Schriftarten entscheiden. Ich empfehle eine serifenlose Schrift und eine Schriftgröße von 12-14 Punkt für den Fließtext. Es muss für das Auge angenehm zu lesen sein und keine Anstrengung darstellen. Ich bin auch ein totaler Gegner von zentrierten Textblöcken. Das behindert den Lesefluss und daher empfehle ich euch, eure Beiträge klassisch linksbündig oder im Blocksatz auszurichten.

5. Die richtige Kamera für eure qualitativ-hochwertigen Blog-Fotos

Fakt ist: Eine Kamera alleine macht noch keine guten Fotos. Wir fotografierten anfangs jahrelang mit der Canon EOS 500D, haben aber vor einiger Zeit auf die Canon EOS 6D gewechselt. Neben dem Standardobjektiv habe ich mir zu Beginn ein Objektiv mit Festbrennweite (Canon EF 50mm 1.8) gekauft. Ein tolles Einsteiger-Objektiv und ganz klar ein typisches Blogger-Objektiv würde ich jetzt mal sagen.

Es ist mit seinen knapp 100 Euro recht günstig und kann Einiges. Dieses ist nämlich dafür verantwortlich, dass der Hintergrund bei den Fotos schön unscharf wird. Es gibt natürlich noch viele andere Objektive in höheren Preisklassen, aber dieses hier ist einfach eine gute, kostengünstige Variante und auf jeden Fall auch eines, mit dem man lange Spaß haben wird. Mittlerweile fotografieren wir mit dem nächstbesseren Objektiv, dem Canon EF 50mm 1.4.

Canon oder Nikon?

Ihr seht, ich bin also ein Canon-Kind und habe bisher auch nur mit einer Canon fotografiert. Vor kurzem habe ich aber bei einem Gewinnspiel eine Nikon D3200 inkl. 18-105 Objektiv gewonnen und somit konnte ich nun auch einen direkten Vergleich starten. Am besten man probiert im Fachhandel beide Kameramodelle aus. Beide Marken haben ein relativ unterschiedliches System, aber wenn man ein bisschen probiert, ist man sehr schnell drin. Qualitativ hochwertig sind sie beide, keine Frage. Es ist einfach reine Geschmacksache!

Man braucht übrigens nicht zwingend eine Spiegelreflexkamera um tolle Bilder zu machen. Es gibt auch schon einige, handliche Systemkameras die tolle Ergebnisse liefern. Ich denke hierbei an die Pentax Q-S1 oder die Olympus PEN E-PL7.

Die Qualität der Blogfotos!

Wenn man einen Blog hat auf dem man auch Fotos zeigt, dann ist eine gute Qualität der Bilder einfach unerlässlich. Mein Tipp: Wenn die Bilder nicht gut geworden sind, am besten noch einmal versuchen. Denn Fotos mit denen ihr nicht zufrieden seid, werden bei euren Lesern wahrscheinlich auch nicht so gut ankommen. Also lieber den Blogpost einen Tag später mit schönen Fotos veröffentlichen, als mit einem unguten Gefühl!

Wie soeben erwähnt, braucht man für einen Blog nicht unbedingt eine Profi-Kamera. Mit verschiedenen Objektiven lassen sich super Ergebnisse erzielen. Wichtig ist einfach, dass man sich mit der Kamera beschäftigt und verschiedene Einstellungen ausprobiert um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

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6. Kamera-Zubehör

Mein wichtigstes Kamera-Zubehör ist natürlich mein Fotograf der zugleich auch mein Freund ist. Wer nicht in so einer glücklichen Position ist und keinen Fotografen griffbereit hat, für den gibt es auch einige andere Lösungen. Ein passendes Stativ und ein Fernauslöser sind zum Beispiel sehr gute Alternativen. Bei mir kommen diese beiden Produkte auch sehr oft zum Einsatz, denn damit fotografiere ich unter anderem meine Fotos für Beauty oder Interior-Beiträge.

Wer seinen Fokus auf Produktfotografie legt, der sollte sich eventuell ein kleines Fotostudio für Zuhause zulegen. Eine weitere Lösung wäre hier eine Softbox oder eine Tageslichtlampe. Mit denen kann man auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Ergebnisse erzielen.

7. Das Fotobearbeitungsprogramm

Da ich früher unter anderem als Grafikerin gearbeitet habe, liegt es auf der Hand, dass ich  mich mit Fotobearbeitungsprogrammen auskenne. Für die Bearbeitung der Blog-Bilder verwende ich Photoshop und Lightroom, aber es gibt natürlich auch einige Alternativen für euch.

Eine kostenlose Alternative, die den Programmen aus der Adobe Familie sehr ähnelt, nennt sich GIMP. Die Arbeitsoberfläche ist wie bei Photoshop sehr übersichtlich und man hat eigentlich auch sehr viele Möglichkeiten. Photoshop und Lightroom aus der Adobe Familie kann man entweder als Vollversion kaufen oder mit anderen Programmen im Rahmen der Creative Cloud monatlich abonnieren.

Mit der Zeit findet man seinen eigenen Bearbeitungsstil bei den Bildern. Manche bevorzugen Fotos mit einer geringen Sättigung und andere hingegen mögen es gerne kräftig und kontrastreich. Auf meinem Blog zeige ich gerne helle und zugleich kontrastreiche Bilder, genauso wie auf Instagram. Bei Blog und Social Media Kanälen achte ich besonders auf ein einheitliches Erscheinungsbild.

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8. Sicherung der Blog-Daten

Es wäre ein Alptraum für mich, wenn meine Daten, die meinen Blog betreffen, auf einmal weg wären. Alle Beiträge und Bilder sind natürlich auch auf meinem Blog-Server gespeichert, aber bei den einzelnen Blog-Beiträgen lade ich auch nur die komprimierten Bilder hoch. Alle hoch-aufgelösten Bilder sichere ich auf meinem Macbook und regelmäßig auf einer externen Festplatte.

Mein Blog wird zudem von meinem Hosting-Anbieter 3 x täglich gesichert, denn man weiß nie, ob man mal Opfer eines Hackerangriffs wird, oder etwas anderes den Blog zum einstürzen bringt. Ich möchte jedenfalls für alles gewappnet sein.

9. Blog-Notizen

Handgeschriebene Notizen sind kommen nicht so schnell aus der Mode. Wenn ich Ideen für bestimmte Themen habe, oder an meinem Blog-Design wieder etwas ändern möchte, greife ich zuerst zu Notizblock und Bleistift. Ich zeichne mir dort meine Ideen auf oder notiere mir Sachen, die ich in meinen nächsten Posts einbauen möchte.

Des Weiteren verwende ich auch noch das Notizprogramm Evernote welches sich mit all meinen Apple-Geräten synchronisieren lässt. Meinen Redaktionsplan und meine To-Do Liste für Kooperationen verwalte ich hingegen in Trello. Dort speichere ich auch Inspirationen, Links und all jene Sachen ab die ich nicht vergessen möchte. Wenn ich unterwegs bin und mir etwas einfällt, tippe ich es in mein iPhone und schon wird es mit iMac und Macbook synchronisiert. Ideal für mich und meinen vergesslichen Kopf!

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10. Das Smartphone – Des Blogger’s bester Freund?

Ein Smartphone ist kein Muss, aber durchaus von Vorteil, wenn man Unterwegs seine Instagram, Facebook und Twitter-Accounts up-to-date halten möchte. Ob iPhone, Samsung oder HTC spielt hier kaum eine Rolle. Bei meinem iPhone schätze ich einfach die gute Bildqualität und die einfach Handhabung. So kann ich auch von Unterwegs gute Fotos schießen und diese mit euch auf meinen Social Media Channels teilen.

11. Der passende Laptop oder Computer

Wer einen Blog starten möchte, der sollte natürlich auch die passende Hardware dazu haben. Ich habe vorher einen iMac verwendet, aber diesen dann gegen ein starkes Macbook Pro eingetauscht. Ich bin einfach ein alter Apple-Fanat und werde es immer bleiben. Ja, die Preise sind hoch, aber meiner Meinung nach aufgrund der langen Nutzungsdauer auch gerechtfertigt. Zum Bloggen alleine braucht man nicht unbedingt einen starken Computer, bei der Bild- oder Videobearbeitung ist es allerdings von Vorteil!

Euer Laptop/Computer sollte auf jeden Fall stark genug für die benötigten Programme sein, genug Speicher für Fotos haben und euch lange Freude bereiten. Ich empfehle einen Laptop oder ein Notebook, denn dann kann man auch Unterwegs oder auf Reisen Posts editieren und erstellen! Mein Macbook Pro ist bei Reisen eigentlich immer mit dabei, denn mein Blog kennt keine Ferien.

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12. Social Media Channels: Facebook, Instagram, Pinterest und Co.

Ihr wollt auf eure Seite aufmerksam machen und gegebenenfalls die Blog-Reichweite erhöhen? Dann funktioniert das natürlich auch mit den zahlreichen Social Media Kanälen, die das Internet so anbietet.

Eine gute Plattform zum Verbreiten von Posts ist Facebook. Dort poste ich immer einen kleinen Auszug aus meinem aktuellen Beitrag und hänge noch zwei bis drei Bilder dazu. Da Facebook die Reichweite der Beiträge ja ziemlich heruntergedrosselt hat, habe ich mir früher oft ein gewisses Budget pro Monat festgelegt mit welchem ich einzelne Beiträge bewerbe. Ich zahle also dafür, dass meine Follower und auch andere Leute meine Beiträge sehen und so direkt auf meinen Modeblog gelangen. Man muss aber nicht unbedingt Geld dafür investieren. Interessante Beiträge und Interaktion mit anderen machen auch auf den Blog aufmerksam. Die Arbeit sollte man allerdings nicht unterschätzen!

Weiters teile ich meine Beiträge auch täglich mit 1-2 Bildern auf Instagram. Hier wähle ich gerne Detail-Fotos, die noch nicht zu viel vom Post erraten. So wird der Leser neugierig und klickt gerne auf den Blog.

Google+ ist auch eine Plattform auf der ich meine Beiträge publiziere. Zum einen auf meinem privaten Profil und zum anderen auf meiner Google+ Blog-Seite. Sobald ein neuer Post veröffentlicht wird, wird auch gleich eine Ankündigung an meinen Twitter-Account geschickt. So wäre dieser Bereich auch abgedeckt.

Bei Outfit-Posts verwende ich zusätzlich noch Plattformen wie Styleranking, Chicisimo, Chictopia oder auch Lookbook um meine Fotos zu teilen. Des Weiteren spielt auch Pinterest eine sehr wichtige Rolle um Beiträge zu promoten und um die Blog-Reichweite zu erhöhen. Dazu folgt aber ein eigener Blogger Tipps Beitrag!

Was ist euer Nonplusultra Tipp für einen erfolgreichen Blog? Ich freue mich euer Feedback! Hier findet ihr noch eine Pinterest-Grafik zum Teilen für eure Boards! 

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Verena

Verena

CEO, Editor

Verena-Annabella Raffl gründete ihren Fashion Blog Anfang 2013. Der Outfit und Style Blog konnte sich in kurzer Zeit in der Blogosphäre etablieren und zählt zu den erfolgreichsten Blogs im deutschsprachigen Raum.

43 Comments
  1. Sehr tolle Tipps! Danke für den schönen Post. Das mit dem fertigen Design sehe ich persönlich ein bisschen anders. Ich habe damals einfach mal begonnen, ohne zu viel Druck auf mich selber auszuüben, dass alles schon perfekt und fertig sein muss. Das kommt sowieso von selbst, aber ich finde es einfach wichtig, mal zu beginnen und mutig zu sein. Ich habe am Anfang noch gar niemandem vom Blog erzählt, weil ich noch ein bisschen mit dem Blog wachsen wollte, aber das war eben meine Herangehensweise. Ich glaube nur, dass man am Anfang eh noch kein bis fast kein Publikum hat, sodass man sich ohnehin noch ein bisschen austoben und langsam entdecken kann, was überhaupt möglich ist und was man genau will. Nur geduldig muss man halt auch dazu sein können.
    Bei der Rechtschreibung stimme ich dir zu, einen Beitrag nochmal durchzulesen schadet niemandem. Ich fand es nur witzig, dass du genau an dieser Stelle ‚im Großen und Ganzen‘ klein geschrieben hast :-D

  2. Ein sehr guter Beitrag, der meiner Meinung nach die wichtigsten Punkte zusammengefasst hat. Ich bin selbst noch ein Neuling, und muss noch einige Schritte in meine Routine bringen (Social Media zum Beispiel, sich auf so vielen Plattformen gleichzeitig zu bewegen, ist manchmal etwas verwirrend :D)

  3. Punkt 3 mit der Rechtschreibung finde ich besonders wichtig. Klar, Fehler entstehen immer, aber – so als angehender Germanist – stellen sich bei mir jedes Mal die Haare auf, wenn zwar schöne Fotos gezeigt werden, der Text aber unglaublich fehlerhaft ist. Da vergeht mir sofort der Spaß am Blog.

  4. Super Post meine Liebe, du gehörst wirklich zu meinen Lieblings-Bloggerinnen!!
    Ich finde es super, dass bei dir (wenn man nach unten scrollt) immer ein „More Stories“ eingeblendet wird. Verrätst du mir wie das Plugin dazu heißt??
    Liebe Grüße
    Jenny

    1. Hey Jenny,
      also dieses Plugin war bei meinem Template schon dabei, das ist da integriert! Aber Google hilft dir da sicher auch weiter! :)
      LG Verena

  5. Ich lese bei vielen etablierten Blogger immer die selben Tipps. Natürlich kann ich dir in einigen PUnkten zustimmen, aber vieles ist auch einfach Quatsch. Wer einen Blog eröffnet, sollte das zu aller erst aus Leidenschaft und Mitteilungsbedürfnis tun. Wer anfängt muss nicht professionell sein und von Anfang an alles richtig machen.
    Als Blogger braucht man ganz bestimmt nicht gleich eine gute Kamera kaufen. Blogs überzeugen mich zu aller erst mit ihrem Inhalt und nicht mit super scharfen Bildern. Wer viel und gerne fotografiert kann natürlich in eine Kamera investieren, ein Muss ist es ganz sicher nicht.
    Auch das Layout muss nicht von Anfang an stimmen. Man soll sich ausprobieren und immer mal wieder was ändern, das kann sehr belebend für den Blog wirken und die Leser sind damit ganz bestimmt auch nicht verschreckt. Das ist vielleicht nicht hoch professionell, aber es ist ein Blog und nicht die Vogue.
    Tut mir leid, wegen der klaren Worten. Die richten sich nicht persönlich gegen dich. Ich bin einfach etwas genervt von solchen „Tipps“. Worauf Blogger wirklich achten sollten sind Relevanz und Verständlichkeit. Ein schöner Schein wird nicht lange über mageren Inhalten hinweg täuschen können.

    Liebe Grüße,
    Jana

    1. Hey Jana,
      danke für deinen Kommentar!
      Leidenschaft und Mitteilungsbedürfnis finde ich sehr wichtig, darum ist das auch Punkt 1 und Punkt 13 meiner Tipps. Denn ohne geht es einfach nicht!
      Wie gesagt habe ich den Post auf meinen Erfahrungswerten und meiner persönlichen Einstellung zu Blogs aufgebaut und daher finde ich zumindest bei Blogs die viel mit Fotos arbeiten eine gute Bildqualität wichtig.
      Auch ich habe mein Layout immer wieder verändert bzw. nach und nach meinen Wünschen angepasst – da hat auch keiner was dagegen. Wie auch schon in meinem Post erwähnt. ;)
      Ich möchte mit meinen Tipps einfach ein paar Leser erreichen und die die solche Tipps nicht benötigen oder genervt davon sind die lesen solche Posts ja normalerweise eh nicht. Also trifft es eh genau jene für die es von Interesse ist!

      Danke nochmal für deine Meinung und ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

      LG Verena und Mocca ;)

  6. Eine schöne Zusammenfassung, die vielleicht nicht unbedingt am Start wichtig sind, aber auf jeden Fall, wenn man in die Richtung professioneller Blog geht :) Der Tipp mit der Ordner-Tasche ist genial! Ich bin im Grunde schon seit Jahren auf der Suche nach so etwas, ohne zu wissen, dass es so was gibt. Ich liebe es alles in schönen Ordnern zu verstauen, die riesigen Dinger dann mit mir rumschleppen will ich aber nicht. Was für eine tolle und stylische Alternative, muss ich mir unbedingt zulegen! :)
    Machst du eigentlich SEO und SEM oder wie das alles auch immer heißt? Ich versuche mich im Internet zur Zeit damit anzufreunden, verzweifle aber immer weiter an der Fachsprache und ob ich das alles überhaupt brauche. Weiß nicht ob es in deine Rubrik reinpasst oder ob es nicht auch zu „trocken und fachlich“ ist, aber so etwas, zugeschnitten auf Fashionblogs, würde mich schon interessieren!
    Liebst
    Christin
    von Glasschuh.com
    besuch mich auf Facebook

  7. Danke für die tollen Tipps, das mit der Kamera hab ich mir auch vorgenommen. A propos Bildbearbeitungsprogramme. Ich hatte mir GIMP runtergeladen und kam so überhaupt nicht damit klar, finde es viel zu unübersichtlich und kompliziert. Alles andere kostet irgendwie Geld :/
    Liebe Grüße
    Franzi

    http://dullylicious.blogspot.de

  8. Hallo Verena,

    deine Bloggertipps sind echt toll und ziemlich hilfreich (für mich als Anfängerin). ;)
    Deine Texte, Bilder und dein gesamtes Blogdesign gefallen mir sehr gut. Man merkt, dass viel Talent und Erfahrung zum bloggen hast.
    Ich fände es super, wenn du noch einen Post zu der Gesaltung deines Blogs und vorallem zu den Schriften und einem eigenen „Logo“ machen würdest. :)

    Liebe Grüße
    Rebecca :)

  9. Tolle Zusammenfassung!
    Mich würden Tipps aus dem Bereich SEO interessieren, weil ich mich damit bisher noch nicht so intensiv auseinander gesetzt habe… es aber langsam Zeit wird. Vielleicht erleichterst du mir und anderen ja den Einstieg!?;)

    Liebste Grüße
    Elisa

  10. Der Artikel ist wirklich gut! Da waren einige wertvolle Tipps drinnen.

    Für alle noch! GIMP ist zwar hin und wieder Nervenaufreiben weil es einfach nicht an die Qualität von PS rankommt, wer aber im Jahr keine 300€ für ein PS Abonnement ausgeben möchte sollte GIMP nutzen.
    Als Freeware ist es mit Abstand das Beste ;-)

    Ansonsten! Top!!!

    Best Grüße
    Matthias von Power-Blog.at

  11. Ich finde in diesem Artikel hast du alles wichtige sehr gut auf den Punkt gebracht. Generell dein gesamter Blog gefällt mir total gut.

    Es hat mir sehr viel weitergeholfen, vor allem weil ich überlege auch einen Blog zu starten.

    Liebe Grüße
    Laura

  12. Hallo Verena,
    vielen lieben Dank für deine Tipps, ich bin jetzt seit gut einer Woche mit meinem Blog online und ich muss sagen ich habe mich an der ein oder anderen Stelle ertappt gefühlt :). Ich muss meinen Elan manchmal zu Gunsten einer sauberen Rechtschreibung etwas drosseln ;).

    Auf jeden Fall super toll, dass du dir die Zeit nimmst und uns Rockies zeigst wie der Hase läuft.

    Vielleicht hast du mal Lust bei mir auf http://www.lilagluecklich.de vorbeizuschauen.

    Liebe Grüße
    Anne

  13. Dein Blogpost gefällt mir. Ich denke, alles braucht seine Zeit. Man kann im Internet zwar sehr gut Geld verdienen, aber dazu gehört auch eine ganze Menge Arbeit.

  14. Hallo Verena,
    also ich muss sagen, dass du schon voll im Bloggerin-Leben stehst und mit gefiel der Artikel eben. Ich kam eben durch Google zu dir als ich nach „blogger tipps“ suchte und das bist du glaube ich in den Top 10, was auch schon Erfolg ist.

    Für mich ist auch Erfolg, wenn meine Blogs das tägliche Feedback erfahren und wenn ich mich mit Gleichgesinnten gut austauschen kann. Server-technisch ist bei mir auch alles im grünen Bereich. Zum Einen habe ich einen Power Managed Server bei All-inkl und zum Anderen ist es der neu dazu gekommene eigene Rootserver bei Hetzner. Linux und Centos 7 machen mir viel Spass und so kann ich das Erlebte und meine Erfahrungen mit der Stammleserschaft teilen.

    Bei dir ist es etwas anders mit der Foto-Macherei und ich bediene mich für mein web-affines Blog der Shutterstock-Bilder, welche ich für drei der Blogs verwenden darf. Alles andere sind Screenshots der meinerseits behandelten OpenSource CMS und meine Grafiken, die ich mit dem Premium-Tool namens SnagIt mache.

    Du hast auch sehr Recht, die Bloggerei muss Spass machen und man muss da voll dahinter stehen. Das nehmen auch so deine Stammleser war. Ausserdem wäre es gut, wenn man die eigene Zielgruppe definiert hat. Man kann eben nicht für alle und jeden bloggen. Deine Zielgruppe sehe ich hier im Blog und meinerseits sind es bloggende Webmaster und CMS-Nutzer.

    Heute ist im Übrigen mein Kommentier-Donnerstag, sodass ich dich gerne von Rostockerblogger.de mit diesem Post verlinken möchte. Unter Umständen trudelt hier noch der Pingback ein.

    Deine Blogger-Tipps-Artikelserie schaue ich mir gerne auch in Zukunft an, denn ich habe absolut nichts dagegen, solche Themen zu konsumieren. Da kannst du ruhig damit weitermachen und es bringt auch viel Mehrwert :)

    1. Hey Alex!
      Danke für deinen Kommentar!
      Genau so ist es, der tägliche Austausch und das Feedback ist einfach so viel Wert!
      Die Zielgruppe kristallisiert sich eh mit der Zeit raus und man weiß wer seine Leser sind.
      Danke, dass du bei mir vorbei geschaut hast! :)
      LG Verena

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