Detox-Delight – Juice & Soup Delight

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Wer meinen Blog schon länger verfolgt, dem wird aufgefallen sein dass ich schon die ein oder andere Saftkur ausprobiert habe. Diesmal war Detox-Delight an der Reihe und wie es mir ergangen ist habe ich in einem ausführlichen Bericht festgehalten. Ich habe eine 5-Tages-Kur des „Juice & Soup Delight“ Programms gemacht.

Das sagt Detox-Delight:

„Juice & Soup Delight ist die Liquid-Detox-Variante für alle, die es zwischendurch warm und herzhaft mögen. Juice & Soup Delight besteht aus 4 x 500 ml enzym- und vitaminreichen Detox-Säften, die über den Tag verteilt getrunken werden, plus einer leckeren veganen Suppenmahlzeit, die nur kurz erwärmt zu werden braucht, und mittags und/oder abends gegessen werden kann. Dabei überraschen wir Sie jeden Tag mit einem neuen abwechslungsreichen Suppengenuss, z. B. exotisch-würziger Green Detox Gemüsesuppe, scharfem Rote-Bete-Birnen-Traum oder ayurvedischer Tomaten-Auberginen-Suppe…“

Der Mix aus Säften und einer Suppe am Abend hat mich sehr angesprochen und ich habe diese Entscheidung auch nicht bereut. Bei einer 5-Tages-Kur bekommt man die Säfte und Suppen in zwei Lieferungen. Ich habe an einem Donnerstag gestartet und bekam die ersten Säfte so gegen 8 Uhr am Morgen. Die gekühlte Box beinhaltete die Säfte und Suppen für die ersten drei Tage. Die zweite Lieferung kam schon am Freitag, auch das verlief problemlos. Auf dem jeweiligen Flaschenboden sieht man wie lange ein Saft haltbar ist, so bringt man im Kühlschrank auch nichts durcheinander.

Man nimmt täglich 4 x 500 ml unterschiedlich kombinierte Obst- und Gemüsesäfte und 1 x 350 ml vegane Gemüsesuppe zu sich. Dies soll man in ungefähren Abständen von zwei Stunden machen. Der Morgen, der Vormittag, der Mittag, der Nachmittag und der Abend sind also vollständig abgedeckt.

Die Saft- und Suppenkreationen werden nährstoffschonend zubereitet. Sie sind reich an Vitaminen, Spurenelementen, Mineral- und sekundären Pflanzenstoffen und durch die Menge wirken sie auch sehr sättigend. Bei den Suppen findet man auch Zutaten wie Ingwer, Chili, Wasabi oder frischer Meerrettich sowie auch pflanzliche Proteine. Die Säfte und Suppen werden weder konserviert noch pasteurisiert, weshalb man sie kühl lagern und schnell verbrauchen soll.

Die Säfte sind mit Nummern versehen. So weiß man ganz genau welcher Saft wann an der Reihe ist. Auf jeder Saftflasche stehen auf der Rückseite die Zutaten drauf die enthalten sind. Das müssen aber nicht immer die gleichen sein. Die erste Lieferung beinhaltete zum Beispiel ein wenig andere Zutaten als die zweite. Die Idee finde ich auch richtig gut, denn wenn ein Saft dabei ist der einem nicht so gut schmeckt dann hat man nach drei Tagen eine Abwechslung mit Säften die etwas anders schmecken.

Detox-Delight – Juice & Soup Delight

Säfte Nr. 1:
Apfel, gefiltertes Wasser, Zitrone, Chili
Apfel, gefiltertes Wasser, Pink Grapefruit, rote Bete

Säfte Nr. 2:
Apfel, Karotte, Zitrone, Weizengras
Karrotte, Orange, Ingwer, Aloe Vera

Säfte Nr. 3:
Apfel, Gurke, rote Traube, Rotkohl, Zitrone, Rosenwasser, Rote Bete
Apfel, Zucchini, rote Bete, Zitrone

Säfte Nr. 4:
Apfel, Gurke, Mangold, Orange, Kiwi, Chlorella-Alge
grüner Apfel, Gurke, Fenchel, Mangold, Limone, Minze, Dinkelgras

Jeder Tag schließt zudem mit einer leckeren, veganen Suppe ab. Man bekommt jeden Tag ein anderes Süppchen vorgesetzt was ich sehr angenehm und abwechslungsreich fand. Einen Favoriten unter den Säften zu finden ist gar nicht so leicht. Ich bin davon ausgegangen, dass mir die Säfte Nr. 1 und 2 aufgrund des hohen Obstgehaltes sehr gut schmecken werden. Dass aber Saft Nr. 3 aus der ersten Lieferung auch so lecker ist hätte ich mir nicht gedacht. Ich habe schon einige Säfte mir roter Bete und Rotkohl getrunken, aber bei diesem ist ihnen der Mix echt gut gelungen. Vor den Säften mit der Nr. 4 hatte ich am meisten Angst. ;) Die grüne Farbe deutet ja meist auf sehr viel Gemüse hin aber dem war nicht so. Ganz gespannt war ich auf den Geschmack der Chlorella-Alge. Cooler Name aber schmeckt sie auch wirklich gut?

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5-Tages-Kur: Juice & Soup Delight

Tag 1:

Ich habe wie bereits erwähnt an einem Donnerstag gestartet und gehofft, dass die Lieferung recht früh ankommt. Normalerweise frühstücke ich so gegen 06:30 und die Säfte und Suppen müssen bis spätestens 10 Uhr ankommen. Gott sei Dank kam der nette Lieferbote bereits so gegen 08:00 Uhr und ich konnte direkt starten.

Saft Nr. 1 schmeckte sehr fruchtig und im Abgang etwas scharf. Ein Blick auf die Rückseite der Flasche verriet mir, dass das wohl die liebe Chili sein musste. Saft Nr. 2 stellte auch keine Überraschung dar. Ich mixe mir auch selbst gerne Smoothies mit Äpfel und Karotten und so schmeckte mir auch dieser sehr lecker. Mittags kam der dunkelrote Saft, die Nr. 3, an die Reihe. Wie bereits erwähnt, schmeckte mir der Mix aus Rotkohl und roter Bete sehr gut und der Saft stellte für mich auch ein ideales Mittagessen dar.

Ganz in die Arbeit vertieft vergaß ich fast den grünen Saft mit der Nr. 4 zu trinken. Die Chlorella-Alge machte mir schon etwas Angst. ;) Ich wusste vorher weder dass es sie gibt, geschweige denn dass man sie auch verzehren kann. Chlorella bedeutet „kleines, junges Grün“ und sie unterstützt neben ihren entgiftenden Eigenschaften unseren Körper und unser Gehirn. Jedenfalls schmeckte dieser Saft hauptsächlich nach Gurke und Orange. Er war nicht schlecht, ich musste mich also nicht zum trinken zwingen. Aber mein Favorit ist er auch nicht!

Am Abend entschied ich mich für die Suppe Celeriac Chestnut. Sie war sehr cremig und sättigend. Sellerie, Zwiebel, Kastanie, Himalaya Salz, schwarzer Pfeffer und Muskat sorgten für einen guten Abschluss des ersten Tages.

Ich hatte den ganzen Tag kein Hungergefühl. Auf den Abstand von etwa zwei Stunden zwischen den Säften habe ich nicht penibel geachtet. Ich habe die Säfte je nach Bedarf getrunken. (08:00, 11:00, 14:00, 16:00, 18:00) Zwischendurch habe ich zudem noch ca. zwei Liter Wasser getrunken und zwei Kaffees haben sich auch reingeschmuggelt.

Tag 2:

Der 2. Tag startete mit einer kleinen Migräneattacke die ich aber mit einer Schmerztablette wieder in den Griff bekam. Ob es an den Säften lag kann ich nicht sagen da ich solche Migräneanfälle regelmäßig habe. Ich trank den Saft Nr. 1 so gegen 08:30 und war schon gespannt auf die zweite Lieferung, denn die sollte ja heute ankommen. Das tat sie auch, um 10:15 Uhr. Gott sei Dank war ich an diesem Tag nicht auf die Säfte dieser Lieferung angewiesen. Das wäre sonst ein echt später Detox-Start gewesen.

Jedenfalls trank ich Saft Nr. 2 erst so gegen 12:00 Uhr. Vorher hatte ich einfach kein Hungergefühl. Deshalb verschob sich auch Saft Nr. 3 etwas nach hinten und Saft Nr. 4 lies ich an diesem Tag komplett weg. Gegen 17:00 Uhr erwärmte ich mir wieder die vegane Suppe. Diesmal gab es eine Suppe mit rote Bete, Zucchini, Zwiebel, Cashew, Himalaya Salz, schwarzer Pfeffer und Nährhefe. Wirklich wieder ausgesprochen lecker und sättigend. Den Tag schloss ich dann mit einer leckeren Tasse Kaffee ab, ich mag und kann nicht ohne. :)

Tag 3:

Tag 3 war ein Samstag und die Wochenenden sind bei Detox-Kuren immer das härteste. Vor allem weil mein Freund ja den ganzen Tag um mich herum schwirrt und normal isst. So bin ich beim Frühstück nur kurz bei ihm gesessen und das Mittagessen konnte er sowieso alleine zu sich nehmen. Am Abend waren wir noch im Kino und da verzichtete er sogar auf leckere Nachos, nur damit ich nicht in Versuchung komme hineinzugreifen. Braves Schatzi.

Da wir erst an diesem Tag erst so gegen 09:30 Uhr aufgestanden sind, ließ ich auch heute wieder Saft Nr. 4 aus. Ich brauchte ihn einfach nicht und ich verspürte auch kein Hungergefühl. Ich hätte ihn ja auch statt der Suppe trinken können aber da diese so lecker ist, lasse ich sie auf keinen Fall aus. :)

Die hellgrüne Suppe beinhaltete diesmal Lauch Minze, Sellerie, Cashews, Himalaya Salz und schwarzen Pfeffer. Wieder ausgesprochen sättigend.

Tag 4:

Sonntag. Gleiches Prozedere wie am Samstag. Schatzi futtert, ich schaue zu und gehe weg. :) An diesem Tag habe ich mit den Säften von der 2. Lieferung gestartet und wie erwähnt sind diesmal ja ein paar andere Sachen drin.

Saft Nr. 1 trank ich so gegen 09:00 Uhr. Zusätzlich zu diesem Saft habe ich mir noch ein Quark-Porridge mit Früchten gemacht, ganz einfach damit meinem Körper der Umstieg von Detox auf Normal nicht so „schwer“ fällt. Das mache ich eigentlich generell so. Die ersten Tage sind reine Safttage und dann gebe ich langsam wieder Nahrung hinzu. Finde ich sinnvoller als durchgehend nur Säfte trinken und mir und meinem Kreislauf geht es dabei auch besser.

Saft Nr. 2 und Saft Nr. 3 trank ich, während wir unsere Europaletten-Bänke für die Terrasse strichen. Es war an diesem Tag sehr warm und ich brauchte Energie um die Arbeit fertig zu bringen. Darum trank ich die Säfte in einem relativ kurzen Abstand.

So gegen 16:00 Uhr widmete ich mich dem Saft Nr. 4 und um 17:30 war auch schon wieder eine leckere Suppe an der Reihe. Die vegane Mahlzeit beinhaltete Karotten, Süßkartoffeln, Knoblauch, Ingwer, Koriander, Himalaya Salz und schwarzen Pfeffer.

Tag 5:

Irgendwie schade an einem Montag mit etwas aufzuhören wenn die Woche gerade erst beginnt. Dennoch startete ich wieder mit Saft Nr. 1 und einem zusätzlich Frühstück. Ich machte mir wieder ein Quark-Porridge und startete fit in den Tag.

Saft Nr. 2 trank ich Mittags so gegen 12:00 Uhr und dazu genehmigte ich mir eine Tasse Kaffee. Saft Nr. 3 trank ich am Nachmittag nach einem Spaziergang und dieser gab mir wieder genug Energie für den restlichen Arbeitstag. Saft Nummer 4 ließ ich wieder aus, irgendwie schmeckte er mir an diesem Tag gar nicht. Dafür freute ich mich wieder umso mehr auf die vegane Suppe. Diese beinhaltete diesmal Fenchel, Zwiebel, Limone, Zucchini, Cashews, Himalaya Salz und schwarzen Pfeffer. Zusätzlich schmeckte ich sie mit einem Schuss Hanfnussöl ab.

Fazit:

Wie schnell die 5 Tage vorbei waren. Hätte ich mir gar nicht gedacht weil ja auch ein Wochenende dazwischen lag. Die Säfte aus der 1. Lieferung schmeckten mir einen Tick besser als die aus der 2. Lieferung. Aber das ist natürlich Geschmacksache und kommt auf die Inhaltsstoffe an. Da bevorzugt jeder etwas anderes. Trotz der normalen Saftkonsistenz waren sie sehr sättigend, was ich normalerweise nur von Smoothies gewohnt bin. Die vegane Suppe am Abend war immer das i-Tüpfelchen und ein sehr gelungener Tages-Abschluss. Die cremige Konsistenz sättigte sehr gut und ich ging nie hungrig ins Bett. Alles in allem kann ich die Saftkur auf jeden Fall weiterempfehlen. Für Einsteiger wäre die 3-Tages Kur auf jeden Fall von Vorteil. Fünf Tage sind zwar auch schnell vorbei aber wenn man es noch nie vorher gemacht hat dann lieber klein anfangen.

Habt ihr diese Kur vielleicht auch schon einmal ausprobiert?

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Verena

Verena

CEO, Editor

Verena-Annabella Raffl gründete ihren Fashion Blog Anfang 2013. Der Outfit und Style Blog konnte sich in kurzer Zeit in der Blogosphäre etablieren und zählt zu den erfolgreichsten Blogs im deutschsprachigen Raum.

12 Comments
  1. Ein sehr interessanter und informativer Beitrag. Von solchen Detox Kuren hört man ja in letzter Zeit sehr viel, ich selbst habe bisher noch keine Kur begonnen, da ich von der Anzahl der Anbieter irgendwie überfordert bin. Natürlich kann man sich die Säfte auch selbst mixen, aber dazu habe ich leider nicht täglich die Zeit.

    Das der Tag mit einer Supper abschließt, finde ich ne tolle Sache und habe ich bei den anderen Detox Kuren so nicht gesehen.

    Ich denke auch, dass für den Einstieg 3 Tage völlig ausreichen, die man ja steigern kann :-)

    LG Manuela
    Blush & Sugar

  2. toller Artikel!

    Ich esse so gern, ich glaube nicht das ich das schaffen würde- Respekt also an dich!
    Trotzdem finde ich Detox-Delight interessant und könnte es mir als Ergänzung zur üblichen Ernährung im Alltag gut vorstellen.

    Ganz liebe Grüße!!
    Josephin | http://www.tensia.de

  3. Ich habe bisher noch nie eine Detox Kur ausprobiert. Ich lese zwar immer alles ganz gespannt durch, aber kann mich noch nicht wirklich dazu überwinden :D

    Viele liebe Grüße,
    Jules von today is …

  4. wenn es nicht so super teuer wäre, hätte ich das schon längst gemacht! Allein diese Zeitersparnis die man hat, wenn man nicht selbst den ganzen Obst und Gemüse Berg kaufen und entsaften muss! Das mit den Suppen hört sich auch wirklich klasse an :) Das ist mal eine Ergänzung zu den gängigen Detox-Anbietern!

    Liebst Christin
    von Glasschuh.com
    besuch mich auf Facebook

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