duówell® – Detox Saftwoche, Bio Hanfnussöl und Moringa-Detoxtee

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Auf der Suche nach günstigen Detox-Angeboten für den Alltag bin ich durch eine Freundin über GloboVita gestoßen. Vor allem das Hanfnussöl weckte meine Neugierde denn diese Art von Öl habe ich vorher weder gehört noch ausprobiert. Zukünftig wird das Hanfnussöl auch Bestandteil der Detox Saftwoche sein, die neue Kur gibt es ab Mitte März. Ich habe also vorab die neue Detox Saftwoche inkl. Hanfnussöl für euch getestet und demnach gibt es auch einiges zu berichten!

Detox Saftwoche

Die 7-Tage-Detox-Saftkur kostet ca. € 50,- und zählt damit zu den äußerst günstigen Angeboten im World Wide Web. Gründe für eine Detox-Kur können vielfältig sein. Ich mache es regelmäßig um mich wieder fitter zu fühlen, mehr auf meinen Körper zu hören und natürlich stellt euch die Gewichtsreduktion einen positiven Part dar. Weiters hat man auch mal einen fixen „Essens-Plan“ für eine ganze Woche. Das finde ich vor allem im Büro praktisch, denn so nehme ich mir genau das mit was ich brauche. Am wichtigsten ist es mir aber ein gesundes Körperbewusstsein zu schaffen und seit Anfang des Jahres bin ich auf einem guten Weg.

Ich verzichte auf nichts, ich genieße jetzt allerdings in Maßen und lasse auch mal einen Teller stehen wenn ich satt bin. Musste ich alles erst lernen aber ich fühle mich wohl damit. Bei so einer Kur ist es auch wichtig viel zu trinken. Ich trinke generell bis zu 2,5 Liter pro Tag und darum ist mir das auch nicht schwer gefallen. Früh morgens startete ich mit einer Tasse Moringa-Detoxtee und während des Tages trank ich ca. zwei Liter Hanf & Mate Tee. Meinen täglichen Tassen Kaffee habe ich mir aber nicht verbieten lassen und das war auch gut so.

Folgende Produkte habe ich in den letzten Tagen getestet:

  • 1 x duówell® balance Detox Saftwoche 19-teiliges Set
  • 1 x duówell® DAS ÖL Bio Hanfnussöl 100 ml
  • 1 x duówell® Moringa-Detoxtee 90 g

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duówell® balance Detox Saftwoche 19-teiliges Set

Preis: 49,50 €
19-teiliges Detox-Saft-Set bestehend aus Säften, Hanfnüssen, Hanf & Sesam Riegeln, Hanf & Mate Tee und einer Begleitbroschüre (5.727,50 ml)

Im 19-teiligen Komplett-Set findet man Obst- und Gemüse-Direktsaft-Cocktails und eine Tomatensuppe, ungeschälte Bio Hanfnüsse, Bio Hanf & Sesam Riegel und einen Hanf & Mate Tee. Im Lieferumfang enthalten ist auch eine Info-Broschüre die einen durch die 7-tägige Kur begleitet. Dort findet man alle Infos zu Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Alle Zutaten soll man kühl und trocken lagern und die Säfte soll man innerhalb von 2-3 Tagen nach dem Öffnen verbrauchen. Man hat also jetzt auch keinen Stress und muss nicht sofort mit der Detox Saftkur loslegen.

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Hanfnüsse klangen für mich im ersten Moment etwas ungewohnt. Ist das gut? Schmeckt das? Was steckt denn eigentlich drin? Unter Ernährungsexperten gelten die Hanfnüsse als „Superfood“. Ausprobieren kann ich sie ja mal dachte ich mir. Sie sollen während der Detox-Kur durch ihre Inhaltsstoffe Heißhungerattaken verhindern und das haben sie definitiv getan. Hanfnüsse beinhalten Omega-3-Fettsäuren, Aminosäuren und Ballaststoffe durch die sich relativ schnell ein Sättigungsgefühl einstellt.

Inhalt duówell® balance Detox Saftwoche 19-teiliges Set:

  • 3 x 500 ml Morgentraum, Bio Karotten-Apfel-Mangosaft
  • 3 x 500 ml Abendtraum, Bio Rote Bete-Apfel-Maracujasaft
  • 3 x 500 ml delikat, Tomatensuppe mit Meersalz
  • 1 x 500 ml Sonnengold, Apfel-Mangosaft
  • 1 x 500 ml Rubinrot, Apfel-Trauben-schwarze Johannisbeersaft
  • 100 g Bio Hanfnüsse ungeschält
  • 5 x 12,5 g Bio Hanf Sesam Riegel
  • 65 g Hanf & Mate Kräutertee
  • 1 Broschüre mit genauer Gebrauchsanleitung für jeden Tag liegt bei

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7 Tage Detox Erfahrungsbericht:

Tag 1 = Vorbereitungstag

Gestartet habe ich an einem Samstag. Ein paar Tage vorher habe ich mir natürlich nicht den Bauch vollgeschlagen sondern habe eine Mahlzeit (meistens Abends) durch ein Joghurt oder einen Smoothie ersetzt. So mache ich das eigentlich immer und mein Körper weiß dann dass er sich ein wenig umstellen und die Energie anders einteilen muss.

Das Hanfnussöl habe ich am Vorbereitungstag anstelle des in der Broschüre genannten Olivenöls verwendet und die weiteren 6 Tage habe ich je 1 Esslöffel Hanfnussöl in die Tomatensuppe gerührt. Das schmeckte richtig lecker und gibt der Tomatensuppe noch etwas extra Geschmack.

Den Tag startete ich mit einem warmen Glas Wasser mit Zitrone. Es wird ein lauwarmes Ingwer-Wasser empfohlen aber da ich den Geschmack nicht so gerne mag, habe ich dies abgeändert. An diesem Tag habe ich ganz normal gefrühstückt – sprich Cornflakes mit Milch und einer Banane. Dazu gab es 1 Glas duówell Morgentraum und nach dem Frühstück soll man 2 gestrichene Teelöffel Hanfnüsse langsam knabbern. Mittags gab es eine Tasse duówell delikat (= Tomatensuppe) mit zwei Löffeln Hanfnüssen. Zusätzlich würzte ich die Suppe mit Pfeffer und frischen Kräutern. An diesem Tag stand auch noch ein Möhrensalat mit Vollkornbrötchen auf dem Speiseplan. Abends trank ich ein Glas duówell Abendtraum und anschließend waren noch 2 Pellkartoffeln mit Magerquark und frischem Schnittlauch erlaubt. Abgeschlossen habe ich diesen Tag mit dem Knabbern von zwei Löffeln Hanfnüssen.

Tag 2

Tag 2 startete ich mit einem lauwarmen Wasser mit ein paar Spritzern Zitrone. Nach ca. 20 Minuten trank ich dann ein Glas duówell Morgentraum und im Anschluss gab es 2 gestrichene Teelöffel Hanfnüsse. Ca. 4 Stunden später kam das „Mittagessen“ dran. Hier stand ein Glas duówell Sonnengold auf dem Speiseplan und ein Hanf-Sesam-Riegel. Der Riegel schmeckt sehr lecker und süßlich. Das verhindert meine Gelüste auf Süßigkeiten nach einer Mahlzeit. Abends so gegen 17 Uhr trank ich erst ein Glas duówell Abendtraum und anschließend wärmte ich mir wieder die leckere Tomatensuppe. Gewürzt habe ich diese mit frischem Pfeffer, Schnittlauch und einem Schuss Hanfnussöl.

Tag 3

Der erste Arbeitstag mit der Detox Saftwoche verlief nicht so gut wie erhofft. Ich hatte die ganze Nacht schlecht geschlafen weil mich mein Husky Angel auf Trab gehalten hat und daher startete ich dementsprechend geschwächt in den Tag. Am Morgen trank ich also ein Glas duówell Morgentraum und knabberte ein paar Hanfnüsse. Dazu trank ich noch einen guten Kaffee. Am Vormittag im Büro wurde ich dann recht zittrig und damit mein Kreislauf nicht in den Keller sackte habe ich den Hanf-Sesam-Riegel gegessen.

Normalerweise wäre der erst zu Mittag dran gekommen, aber ich brauchte einfach etwas im Magen. Mittags trank ich dann ein Glas duówell Rubinrot und zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon 1,5 Liter Hanf & Mate Tee intus. Ich fühlte mich am Nachmittag allerdings immer noch schlapp, zu dem hatte ich an diesem Tag auch noch Physiotherapie. Ich entschied mich also dazu noch einen zweiten Hanf-Sesam-Riegel zu essen und nach diesem ging es mir wieder recht gut. Die Riegel habe ich online auch gleich in einer großen Menge nachbestellt, denn diese sind einfach perfekt für zwischendurch wenn man mal Hunger oder Unterzucker hat. Am späten Nachmittag, nach meiner Therapie, genehmigte ich mir eine Tasse Tomatensuppe (duówell delikat) und am Abend trank ich noch ein Glas duówell Abendtraum. Zudem muss ich sagen dass ich ein paar Bissen Salat bei Mama mitgegessen habe weil ich mich einfach schwach fühlte.

An diesem Tag entschloss ich mich auch dazu die Detox-Woche etwas abzuändern. In den kommenden vier Tagen werde ich also ganz normal frühstücken und ansonsten das Programm nach Plan durchführen.

Tag 4

Tag 4 startete ich also mit einem Frühstück. Es gab Haferflocken mit Chiasamen, Rosinen, einem Apfel und einem Schuss Agavendicksaft. Das Glas duówell Morgentraum, das warme Wasser mit Zitrone und die leckeren Hanfnüsse gab es aber trotzdem. Ich fühlte mich besser als am Tag zuvor und war auch nicht mehr schwach oder zittrig. Mittags ging es dann wie gewohnt mit einem Glas duówell Sonnengold und einem Hanf-Sesam-Riegel weiter. Ich fühlte mich gut und hatte keine Hungergefühle. Auch der restliche Tag verlief reibungslos. Am Abend gab es erneut ein bisschen Tomatensuppe und ein Glas duówell Abendtraum. Das vollwertige Frühstück gab mir genug Energie für den ganzen Tag.

Tag 5

Tag 5 war ein Mittwoch und an diesem Tag probierte ich mal ein neues Frühstück aus. Nach meinem warmen Glas Wasser mit ein paar Spritzern Zitrone kochte ich Milch und Wasser zusammen mit Haferflocken und Chiasamen auf und ließ es ein bisschen dickflüssiger werden. Dann gab ich noch ein bisschen Magerquark, klein geschnittene Äpfel und Walnüsse dazu. Gesüßt habe ich mein Quark-Porridge mit ein wenig Agavendicksaft. Zum Frühstück trank ich wieder ein Glas duówell Morgentraum. Mittags gab es ein kleines Glas duówell Rubinrot und einen Hanf-Sesam-Riegel. Natürlich habe ich an Tag 5 auch wieder jede Menge Tee getrunken und so ging auch dieser Tag zu Ende. Den Tag habe ich mit der duówell delikat Tomatensuppe und einem Glas duówell Abendtraum abgeschlossen.

Tag 6

Den vorletzten Tag dieser Detox-Saftwoche startete ich mit dem gleichen Frühstück wie bei Tag 5. Das Glas duówell Morgentraum und ein paar Hanfnüsse ließ ich natürlich auch nicht aus. Mittags genehmigte ich mir zusätzlich zu einem Glas duówell Sonnengold eine leichte Gemüsesuppe, da am Nachmittag 2 Stunden Physiotherapie auf mich warteten. Dafür brauche ich einfach Energie damit ich alle Übungen gut mitmachen kann. Nach den Therapiestunden war ich wieder einmal hundemüde und hatte auch gar kein Verlangen nach Nahrung. Die Tomatensuppe war an diesem Tag perfekt als Abschluss – leicht und ein bisschen würzig durch den frischen Pfeffer. Vorher trank ich aber noch wie gewohnt ein Glas duówell Abendtraum.

Tag 7 = Aufbautag

Was soll ich sagen. Am Samstag war noch so viel Woche übrig und nun an Tag 7 ist es einfach wieder sehr schnell vorbei gegangen. Den letzten Tag habe ich wieder feierlich mit einem leckeren Quark/Topfen-Porridge begonnen, dazu gab es ein Glas duówell Morgentraum und ein paar kleine Hanfnüsse. Laut Plan wäre heute ein leichtes Aufbaufrühstück an der Reihe. Mittags machte ich mir, wie an Tag 1, 2 Pellkartoffeln mit Magerquark und frischem Schnittlauch. Diese Mahlzeit wäre eigentlich für den Abend geplant gewesen aber für die späten Abendstunden ist mir das dann doch etwas zu üppig. Abends gab es dann noch die restliche Tomatensuppe und ein Glas duówell Abendtraum.

Ihr seht also ich habe die duówell Detoxwoche etwas verändert und an mein persönliches Befinden angepasst. Mein komplettes Fazit dazu lest ihr am Ende des Beitrags.

duówell® DAS ÖL Bio Hanfnussöl

Für einige von euch wird Hanfnussöl auch ein neuer Begriff sein. Hier die Hard-Facts: Es ist ein natürlich kaltgepresstes und biozertifiziertes Öl das 20-mal mehr Omega-3 als Olivenöl hat. Demnach ist es super für Veganer & Nuss-Allergiker. Wie bereites bei Tag 1 erwähnt, habe ich das Hanfnussöl am Vorbereitungstag anstelle des in der Broschüre genannten Olivenöls verwendet und die weiteren 6 Tage habe ich je 1 Esslöffel Hanfnussöl in die Tomatensuppe gerührt.

Ich verwendete es allerdings nicht nur bei dieser Detox-Woche sondern es ist mittlerweile ein fester Bestandteil in meinem Küchenschrank geworden. Der nussige Geschmack ist sicher nicht für jeden etwas, aber ich finde es eine gelungene Abwechslung in Salaten oder bei mariniertem Gemüse.

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Hanfnussöl gilt als das wertvollste Speiseöl. Mit nur zwei Esslöffel Öl pro Tag deckt man den kompletten Omega-3-Bedarf ab und es kann eigentlich genau gleich wie zB Olivenöl verwendet werden.

Irgendwie amüsant aber dennoch wichtig fand ich die Anmerkung dass das Öl kein Tetrahydrocannabinol (THC) enthält und daher nicht zu positiven Ergebnissen bei Drogentests oder zu einer psychoaktiven Reaktion führt. Ich meine davon bin ich eigentlich ausgegangen, aber es ist dennoch eine wichtig Info für alle Unwissenden da der Begriff Hanf bei den meisten ja nicht alltäglich verwendet wird.

duówell® Moringa-Detoxtee 90 g

Ich dachte erst dass Moringa irgendein Phantasiewort ist dass sich auf den frühen Morgen bezieht. Falsch gedacht und dazu gelernt! Die Moringa-Pflanze (Meerrettichbaum) ist eine der nährstoffreichsten Pflanzen der Welt. Sie stammt ursprünglich aus der Himalaya-Region und die Moringa-Blätter liefern über 90 Vitalstoffe.

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Der Tee ist nicht für jeden etwas. Er wirkt sehr belebend durch Zitrone, verschiedene Kräuter und etwas scharfen Ingwer. Wobei ich sagen muss dass man den Ingwer jetzt nicht so herausschmeckt. Die Weltgesundheits­organisation WHO betrachtet Moringa aufgrund der Fähigkeit, zellschädigende freie Radikale abzufangen, als ideale Nahrungsquelle.

Zubereitung

Ich gebe 1-2 Teelöffel in eine Tasse und übergieße es mit heißem Wasser. Ich lasse es ca. 5 Minuten ziehen damit der Geschmack nicht zu herb wird. Aber das kann ja jeder selbst variieren. Ich trinke ihn morgens zum Frühstück. Man kann ihn auch kalt trinken, aber heiß schmeckt er definitiv besser. Alle weiteren Infos zu diesem Detoxtee findet ihr hier.

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Fazit Detox Saftwoche

Hui da habe ich einiges zum testen gehabt. Wenn ihr so tapfer wart und den ganzen Bericht gelesen habt, dann habt ihr ja schon ein paar persönliche Eindrücke und Erfahrungen mitbekommen. Ansonsten gibt es hier ja noch einmal die Kurzfassung. Die Säfte schmecken wirklich sehr lecker. Wie normale Fruchtsäfte eben. Es war jetzt kein Saft dabei den ich runterwürgen musste. Das ist schon mal ein großer Pluspunkt. Im Großen und Ganzen muss ich aber sagen, dass diese Detox Saftwoche nichts für Anfänger ist. Wenn man wirklich schnell Hunger bekommt, dann sollte man sich die Kur vielleicht etwas an den eigenen Lebensstil anpassen. Ich bin zwar ein Mensch der selten Hungergefühle hat, aber mir waren die Säfte allein dann doch etwas zu wenig.

Da die Säfte nicht dickflüssig sind, hätte ich persönlich mehrere pro Tag eingeplant. Also statt 4 Säften fände ich 6-7 Säfte/Suppen ideal. Darum habe ich mich, wie bereits bei Tag 3 erwähnt, dazu entschlossen die Detox-Woche etwas anzupassen und ein Frühstück einzubauen. Gefrühstückt habe ich meist Haferflocken mit Milch oder Quark/Topfen. So war ich Morgens voller Energie und wenn man diese Detox-Woche während der Arbeitszeit einlegt dann braucht man diese Energie einfach. Zusätzlich zu den Säften trank ich auch mindestens 2 Liter Tee und auch 2 Tassen Kaffee pro Tag. Zusammen mit dem Frühstück sind die Säfte für mich eine sehr gute Kombination und nach den 7 Tagen fühlte ich mich wieder fitter, erholter und auch etwas dünner! ;)

After-Detox-Woche

Weiters habe ich mir selbst einen Plan für eine After-Detox-Woche angelegt. Das ist für mich eine gute Chance auf meinem richtigen Ernährungsweg zu bleiben und nicht wieder in alte Verhaltensmuster zurück zufallen.

Zum Frühstück gab es meist ein Quark/Topfen-Porridge mit Früchten. Mittags/Nachmittags gab es Zucchini Nudeln, Salat, Obst-Müsli, gebratenes Gemüse und ähnliches. Da ich aktuell meist erst um 14 Uhr zu Mittag esse, brauche ich Abends dann auch nicht mehr viel. Hier reichen mir dann ein Joghurt, eine Suppe oder ein paar Reiswaffeln mit Gemüsesticks.

Wie sieht es bei euch aus? Kennt ihr diese Detox-Saftkur und habt ihr Erfahrungen mit Hanfnussöl?

Verena

Verena

CEO, Editor

Verena-Annabella Raffl gründete ihren Fashion Blog Anfang 2013. Der Outfit und Style Blog konnte sich in kurzer Zeit in der Blogosphäre etablieren und zählt zu den erfolgreichsten Blogs im deutschsprachigen Raum.

13 Comments
  1. Ich würde so gerne mal eine Detox-Kur versuchen. Das sieht auch alles echt gut aus und zum Preis kann man nichts sagen. Aber ich esse so gerne. Und ich muss alle zwei Stunden essen, sonst falle ich um – ist so ne Blutdruck-Sache. Vielleicht sollte ich meinen Hausarzt mal fragen, ob er das für mich empfehlen kann. Denn im Prinzip find ich das ne super Sache!
    Danke, dass du alles so genau aufgeschlüsselt hast, das hilft echt weiter!

    Liebe Grüße,
    Annika von themuffintop-less.blogspot.de

  2. So eine Detox-Saftkur ist sicher nix für mich (behaupte ich einfach pauschal, weil ich immer so hungrig bin)… Trotzdem lese ich solche Erfahrungsberichte ziemlich gerne.

  3. Ein interessanter Erfahrungsbericht. Für mich wäre es aber glaube ich nichts, da ich mittags eigentlich schon immer was „richtiges“ essen muss. Und ich auch sehr zickig und weinerlich werden kann, wenn ich Hunger habe :D Also wenn, sollte ich das vielleicht in einer Woche testen, in der ich keinem Menschen begegne :D

    Liebe Grüße,
    Maria von fashion-inspires.me

  4. Wow, die Saftkur von duówell ist ja wirklich extrem günstig! Ich werde nächste Woche eine aus Luxemburg probieren, da kosten die Säfte für einen Tag 50€ xD Ich find’s auch gut, dass diese Kur nicht nur aus Säften besteht, denn eine Woche ist schon ’ne lange Zeit zum detoxen. Daher finde ich das mit dem „richten“ Frühstück auch sehr vernünftig, würde ich wohl auch so machen :)
    xx

  5. Mich reizt so eine Kur auch schon seit längerem, habe aber doch Angst davor, dass ichs nicht durchziehen kann. Ich bekomme leider relativ schnell Hungergefühle und es fällt mir dann unglaublich schwer nur etwas zu trinken. Es wäre zwar nur eine Woche, aber dennoch eine krasse Herausforderung. Respekt, dass du das so durchgezogen hast :)

    Liebe Grüße,
    Kiamisu

  6. Habe mir diese nun aufgrund deines Erfahrungsberichtes auch zugelegt.
    Heute ist mein Tag 2, morgen der erste Arbeitstag….
    Zugegeben ich habe schon ordentlich hunger, aber ich ziehe das jetzt durch…

    Liebe Grüße
    Mary

  7. Super hilfreicher Erfahrungsbericht! Ich werde mir die duowell Saftwoche jetzt auch – nach längerem Überlegen – bestellen und hoffe, dass ich das durchhalte. Bei der Arbeit stehe ich viel, bevor ich da also Kreislaufprobleme bekomme, versuche ich es auch mit einem kleinen Frühstück ;)
    Liebe Grüße, Laura

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