6 Tipps für helle und schöne Blog Fotos

Einige Male wurde ich schon danach gefragt, wie ich meine Blog Fotos so schön hell und kontrastreich hinbekomme. In diesem neuen Blogger 1×1 möchte ich euch deswegen allgemeine und leicht umsetzbare Tipps für helle und schöne Blog Fotos weitergeben. Es sind oft nur ein paar Dinge, die man beachten sollte, um das Beste aus seinen Fotos herauszuholen. Das ist zugleich auch Teil 1 meiner Blog Fotos und Fotografie Crashkurs Serie. Insgesamt erwarten euch in den kommenden Wochen also mehrere Beiträge diesbezüglich. Ich werde auf Allgemeines eingehen sowie auch über Kameraeinstellungen, Fotohintergründe und die Bildbearbeitung mit Lightroom sprechen. Alles gemeinsam führt zu schönen Fotos für unsere Blogs.

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Tipps für helle und schöne Blog Fotos

Die Kamera

Natürlich braucht man nicht eine teure Kameraausrüstung um gute Fotos für den eigenen Blog zu machen. Wir fotografierten die letzten Jahre mit der Canon Eos 500D. Nach etwa 7 Jahren beschlossen wir nun, auf die Canon Eos 6D umzusteigen. Diese Kamera hat einen Vollformatsensor mit dem die Streetstyle Fotografie noch einmal mehr Spaß macht, nicht nur wegen der tollen Schärfentiefe. Wir haben uns für diese Kamera entschieden, weil sie, auch wenn das Licht etwas nachlässt, noch super Aufnahmen macht.

Neben meiner Spiegelreflex verwende ich außerdem noch das Samsung Galaxy S6 Edge+ für Blog- und Social Media Fotos. Bestes Beispiel dafür ist mein Amsterdam Reisebericht. Für unterwegs ist das einfach ideal, weil ich auf Reisen ungern meine Canon mitschleppe. Die Canon verwenden wir ausschließlich für Outfit-Shoots oder Produktfotos zuhause. Für unterwegs verwende ich eben mein Handy, möchte mir aber aufgrund der Handlichkeit noch eine Systemkamera mit Klappdisplay zulegen.

Man braucht also nicht unbedingt eine teure Kamera-Ausrüstung um gute Blog Fotos zu machen, solange die Fotos scharf und nicht verpixelt sind. Am wichtigsten ist einfach ein gutes Licht und auch mit der Nachbearbeitung der Fotos kann man so einiges rausholen.

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Lichtverhältnisse und Wetter

Licht und Lichtverhältnisse sind entscheidend für gute Fotos! Natürlich spielt hier auch das Wetter eine wichtige Rolle. Am liebsten fotografieren wir bei bewölkter Wetterlage, so hat man meist gleichbleibende Lichtverhältnisse und keine Sonne, die uns einen Strich durch die Rechnung macht. Wolken sorgen für ein weiches Licht und wenig Schatten und wirken so wie ein Diffusor. So schön ein strahlendes Sonnenschein Wetter auch ist, so blöd ist es teilweise zum Fotos machen. Die Mittagszeit sollte man hier generell meiden. Die Zeit nach Sonnenaufgang und 1-2 Stunden vor Sonnenuntergang wäre hier ideal.

Sollte es mal nicht anders möglich sein und die Sonne vom Himmel strahlen, suchen wir uns meist schattige Plätzchen damit ich keine harten Schatten im Gesicht habe. Manchmal spielen wir auch bewusst mit Gegenlicht, wie zum Beispiel bei der Golden Hour während Sonnenauf- und Sonnenuntergängen. Generell achten wir aber darauf, nicht gegen das Licht zu fotografieren damit die Personen vor der Kamera nicht zu dunkel werden und man keine unschönen Schatten hat.

Für zuhause habe ich aber auch ein paar Hilfsmittel auf die man zurückgreifen kann. Produkte fotografiere ich natürlich am liebsten bei Tageslicht, aber das ist auch nicht immer möglich. So greife ich gerne auf Softboxen, Lichtwürfel oder Tageslichtlampen zurück. Teilweise verwende ich auch diese Mini Softbox, wenn ein Blitzgerät unumgänglich ist und ich trotzdem ein weiches Licht haben möchte. Eine Ringleuchte für meine Youtube-Videos und Beauty-Fotos kommt auch demnächst zum Einsatz.

Es gibt also einige Hilfsmittel um helle und gut ausgeleuchtete Fotos zu machen. Am besten ist natürlich immer das Tageslicht, da es die Farben am schönsten wiedergibt und nicht verfälscht.

Planung und Location

Ich plane meine Blog-Beiträge bis zu einem Monat im Voraus und weiß daher, wann ich welche Fotos machen muss. So kann ich mich auch mit meinem Freund absprechen, damit auch er weiß wann was anfällt. Wenn es um Outfit Fotos geht, überlege ich mir zu welcher Location ich gerne möchte. Dies kommt auch immer darauf an, was ich gerade anhabe. So entscheide ich, ob ich in der Stadt oder in der Natur shooten möchte. Ein Outfit bekommt eine ganz andere Wirkung, wenn die Location zu 90 % dazu passt oder eben nicht. Eine gewisse Harmonie sollte hier also vorhanden sein. Natürlich gibt es auch spontane Shootings, dafür haben wir aber auch schon ein paar Locations in petto, die eher minimalistisch sind und zu fast allem passen.

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Außerdem halte ich auch immer die Augen offen, wenn wir durch die Stadt bummeln oder mit den Hunden unterwegs sind. So haben wir auch schon neue, tolle Locations entdeckt.

Teilweise durchsuche ich auch Pinterest nach neuen Ideen. Hier kann man sich auch einiges abschauen, auch wenn man die gleiche Location nicht vor der Haustür hat. Zumindest hat man hier schon mal einen Anhaltspunkt, wie es ausschauen könnte und so kann man es dann mit vorhandenen Plätzen auf seine eigene Art und Weise interpretieren.

Hintergrund für Blog Fotos

Vor allem für die Produktfotografie zuhause lege ich besonders Wert auf passende Hintergründe für meine Fotos die ich euch in meinen Beauty und Food-Beiträgen zeige. Hier kann man zum Beispiel Tapeten-Stücke oder Selbstklebefolie bestellen und diese auf Holz aufziehen. Hier achte ich darauf, dass der Hintergrund nicht zu unruhig ist und zu den Produkten passt. Darauf werde ich aber in einem eigenen, ausführlichen Beitrag meiner Blog Fotos Crashkurs Serie genauer eingehen.

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Perspektive, Bildausschnitt und Arrangement

Ein Foto kann sofort ganz anders wirken, wenn man die Perspektive und den Bildausschnitt verändert. Außerdem kann ein schönes Arrangement auch Wunder wirken. Was die Perspektive betrifft, sollte man einfach mal ausprobieren welche Sichtweise einem am besten gefällt. Leicht von oben oder unten, frontal von vorne oder auch seitlich fotografiert kann das zu fotografierende Element gleich ganz anders wirken. Hier ist learning by doing angesagt und mit der Zeit weiß man was einem am besten gefällt.

Bei Outfit Bildern fotografieren wir meist frontal, die Kamera ist etwa in der Höhe meines Kopfes. Wir nehmen sowohl Hochformat als auch Querformat-Fotos auf. Dabei achten wir darauf, dass auch die Umgebung zur Geltung kommt und ich so ein wenig Spielraum habe, was den Bildausschnitt betrifft. Es kommt immer wieder vor, dass ich aus einem Querformat ein Hochformat oder ein Detail-Bild mache. Bei Detailfotos mag ich es lieber, wenn man nicht zu nahe am Element dran pickt. Zuschneiden und den Bildausschnitt verändern kann man immer noch, deswegen fotografieren wir meist so, dass wir genug Spielraum bei der Nachbearbeitung haben.

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Produktfotos oder Essen arrangiere ich gerne mit ein wenig Deko. Bei der Food-Fotografie können das Lebensmittel sein, die sowieso schon im Gericht vorkommen. Hier kann man auch mit Tischdecken, Besteck und Servietten spielen. Produkte kann man mit Stoffen, Blumen, schönen Hintergründen oder auch Lichterketten sowie Magazinen besonders gut in Szene setzen. Ein Produkt alleine auf einer weißen Fläche sieht meist etwas fad aus. Fügt man allerdings noch ein wenig Deko hinzu, wirkt das ganze gleich anders.

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Nachbearbeitung von Blog Fotos

Ich benutze für die Bearbeitung meiner Fotos das Programm Adobe Lightroom. Auch dieses Thema werde ich in meinem nächsten Beitrag genauer behandeln, denn das würde hier den Rahmen sprengen. Meiner Meinung nach kann man ruhig in ein solches Programm investieren, denn was man damit noch aus seinen Fotos rausholen kann ist wirklich genial. In Amsterdam hatten wir zwischen den Häusern teilweise recht düstere Lichtverhältnisse und mit Lightroom habe ich zum Beispiel partielle Teile wie mein Gesicht oder die Bikerhose gleichmäßig aufgehellt. Außerdem kann man steuern, welche Farben man hervorheben und welche man eher in den Hintergrund stellen möchte. Demnach kann man auch mit der Belichtung, dem Weiß-Anteil der Fotos und der Helligkeit herumexperimentieren. Das gleiche funktioniert natürlich auch in Photoshop gemeinsam mit aufgenommenen Fotos im RAW-Format. Beides sind zwei sehr empfehlenswerte Programme um das beste aus seinen Fotos rauszuholen.

Meine Fotos sind sehr hell und kontrastreich und genau das erreiche ich mit meinem Fotobearbeitungsprogramm. Lightroom 6 gibt es übrigens als Kaufversion, ich verwende allerdings die Abo-Version Lightroom CC. Auf meinem Vorher-Nachher Foto seht ihr den Unterschied ganz gut. Das Foto leuchtet, ist farbintensiv und kontrastreich. Dies ist mittlerweile zum Foto-Stil auf meinem Blog und Social Media Kanälen geworden. Natürlich kann man auch den Trends folgen und Fotos hell und entsättigt bearbeiten. Der eigene Foto-Stil entwickelt sich mit der Zeit und bis dahin heißt es ausprobieren, schauen was einem gefällt und zu einem passt und vor allem Spaß haben!

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Wie optimiert man seinen Blog mit schönen und hellen Blog Fotos?

Ich habe nun noch einmal eine kurze Zusammenfassung meines Artikels für euch, damit ihr die wichtigsten Punkte auf einen Blick habt.

  • Spiegelreflex-Kamera, Systemkamera oder Handy mit einer guten Auflösung für scharfe Fotos
  • Auf Lichtverhältnisse (Tageslicht) und Wetterlage achten
  • Für gute Belichtung zuhause auf Hilfsmittel wie SoftboxenLichtwürfelTageslichtlampenMini Softbox oder Ringleuchte zurückgreifen.
  • Blogbeiträge und somit auch Fotos vorplanen -> dann gezielte Suche nach passender Location und überlegen welchen Stil man zeigen möchte
  • Passende Hintergründe für Produktfotos zurechtlegen und organisieren
  • Mit Perspektiven und Bildausschnitten experimentieren
  • Produkte gekonnt arrangieren
  • Helligkeit, Belichtung, Weiß-Anteil, Kontrast mit Fotoprogramm nachbearbeiten

Ich hoffe euch hat mein Blogger 1×1 Beitrag gefallen und könnt damit auch etwas anfangen. Würdet ihr euch zum Thema Blog Fotos noch weitere Themen als die oben genannte 4-teilige Serie wünschen? Ich freue mich auf eure Kommentare!

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Verena

Verena

CEO, Editor

Verena ist Gründerin und CEO von Who is Mocca?, dem Fashion Blog aus Österreich. Die französische Bulldogge Mocca ist der Namensgeber des Modeblogs aus Österreich. Verena zeigt auf ihrem deutschsprachigen Fashion Blog täglich neue Outfits und Trends sowie Beautyreports und Beiträge zu Wohntrends.

85 Comments
  1. Da ist es – mein heiß ersehnter Post!! Ganz toll geschrieben und super Tipps!

    Liebe Grüße und vielleicht bis nächste Woche :)

    Aline von Fashionzauber.com

  2. So ein toller und praktischer Beitrag liebe Verena!

    Bei der Nachbearbeitung meiner Fotos kann ich auch noch einiges dazulernen ;-)

    Liebe Grüße
    Andi

  3. Das ist wirklich ein sehr ausführlicher gut gelungener Beitrag, vielen Dank! Vor allem wen der erst am Anfang seines Blogs steht, hilft das sehr. Freue mich schon auf die weiteren Beiträge zu diesem Thema! :D Lg Angela

  4. Hallo meine Liebe,

    auch wenn ich meist *nur* stille Leserin deines Blogs bin, muss ich mich jetzt mal zu Wort melden :) ich finde es richtig super, dass du uns deine Geheimnisse in Punkto Fotografie verrätst! Danke danke danke :)

    Liebste Grüße
    Andrina

  5. Oh ich liebe diese Reihe. Bin ja selbst noch ein Newbie, vor allem wenn es um Outfit Fotos geht. Deshalb würde ich mir auch mal was dazu wünschen. Wie präsentiert man sich richtig vor der Kamera? Welche Winkel passen am besten? Welcher Hintergrund etc. Und vor allem, wie lernt man das posen vor der Kamera?

    Love, Kerstin
    http://www.missgetaway.com/

  6. Klasse Post! Ich habe vor einer Weile auch mal Kamera + Objektive vorgestellt und wir haben da technisch einige Gemeinsamkeiten :D

    Evtl. wären eure konkreten Einstellungen noch interessant?

  7. Ich bin echt gespannt auf die weiteren Teile
    Ich habe seit einigen Jahren auch die 500er canon und arbeite mich erst jetzt so langsam durch die möglichen Einstellungen. Da kommt dein Beitrag gerade richtig :)

  8. Ich bin immer für Tipps zu haben :-) Gerade jetzt im Winter mache ich nur wenig Fotos von Outfits oder Random Stuff. Das Licht passt einfach nicht und wenn ich nach Hause komme ist es zu dunkel. Das Wetter ist aber auch manchmal wirklich gemein. Gestern hatte ich frei und es hat nur geregnet. Fotohintergründe für Produktbilder will ich mir auch noch ein paar zulegen. Abwechslung darf gerne sein.

  9. Das ist ein wundervoller Beitrag, danke für die Mühe. Du erklärst alles super. Vieles wusste ich zwar schon, aber es ist immer wieder toll solche Beiträge zu lesen. Freue mich schon auf den Beitrag zu Dekoration und Co.! :)

  10. Der Post ist dir richtig gut gelungen! Ich persönlich liebe auch helle, schöne Fotos auf Blogs :)!
    Ich halte ebenfalls immer wieder die Augen nach Locations offen, egal wo ich unterwegs bin :D

  11. Klasse – ein ganz toller und informativer Beitrag liebe Verena! Ich lese immer gerne, wie andere Blogger das Beste aus ihren Fotos herausholen und arbeiten. Dabei finde ich es auch super, dass du keine riesen Profiausrüstung hast.
    Ich bin auch sehr von den Lichtverhältnissen für meine Bilder abhängig, werde aber in naher Zukunft in zwei Softboxen investieren, um einfach flexibler zu sein. Oftmals bin ich gar nicht zu Hause, wenn vor dem Terrassenfenster beste Lichtverhältnisse herrschen.
    Ich bin schon auf deine Tipps in den kommenden Beiträgen gespannt :-)

    LG Manuela
    Blush & Sugar

  12. Echt interessanter Post mit vielen nützlichen Tipps auch für mich als Nichtblogger. Freu mich auf weitere Artikel :)

  13. Vielen lieben Dank für deine tollen Tipps, Verena. Ich bin ja momentan noch dabei das für mich beste Bildbearbeitungsprogramm und die richtige Einstellung zu finden, damit ich auch auf meinen Social Media Kanälen ein einheitliches Profil habe.
    Liebste Grüße, Anne-Catherine
    http://www.fashcation.com

  14. Ein sehr toller Post – vielen lieben Dank! Das mit den Selbstklebefolien habe ich mir auch schon mal überlegt, gut das du die erwähnt hast. :) Ein schöner Hintergrund macht immerhin sehr viel aus und so kann man auch variieren. Mir wäre nie aufgefallen das dein Reisebericht mit dem Handy fotografiert wurde, dafür sehen die Fotos echt super aus! :)

    Liebe Grüße,
    Diorella

  15. Erstmal danke für diesen Blogpost. Mir ist vor einigen Monaten aufgefallen, dass meine Fotos nicht immer hell genug waren und seitdem Moment fotografiere ich zum Beispiel zum beispiel Makeup Looks und Produkte im Tageslicht und einem schlichten Hintergrund.Ich fotografiere auch immer mit meinem Samsung Smartphone und zurzeit reicht es, aber ich werde mir sicherlich in der Zukunft mal was anderes holen. Finde es super das du jetzt eine Reihe dazu machst,weil ich denke das ich das eine oder andere sicherlich dazu lernen kann.:)

    xoxo Mel

    1. Danke Mel! Das Samsung ist sicher schon gut, aber mit einer Kamera kannst du halt noch mal mehr rausholen – ist halt immer eine Geldfrage!
      Nichtsdestotrotz würde ich mich mal mit Bearbeitungsprogrammen spielen! :)

  16. Toll auf diese Blogreihe freue mich sehr – ist das doch momentan ein Thema welches mich sehr beschäftigt!
    über ein zusätzliches Thema würde ich mich sehr freuen und zwar wenn du das Thema „Fotos ohne Tageslicht“ noch einmal mehr aufgreifen könntest. Wie nutzt du die Tageslichtlampe, Sofabox etc. in Kombination.

  17. Super Tipps, vielen Dank! Die Fotos machen ja echt viel aus und da braucht es mehr als eine gute Kamera. Ich bin immer noch dabei auszuprobieren. Deine Tipps sind Gold Wert!

    LG, Tina

  18. Ich danke Ihnen für den tollen Artikel. Ich optimiere meine Fotos auch immer mit einem gewissen bekannten Fotoprogramm. Es macht schon wirklich was aus und es wirkt sehr viel freundlicher.

  19. Hallo,

    ich nutze aktuell das Samsung s7 und damit werden die Fotos auch super. Somit kann man auch durchaus einmal mit dem Handy ein Blog-Pic machen.

    LG

  20. Hi Verena
    Vielen vielen Dank für deinen tollen Beitrag :-)
    Ich bin total dankbar für die vielen hilfreichen Tipps und werde sie gleich umsetzen .
    Viele Grüsse Jacky

  21. Danke für den Beitrag. Eignet sich die Kamera auch für den Urlaub? Wenn ich zum Beispiel Bahnreisen mache, kann die Kamera dann schnelle Aufnahmen aus der Bahn heraus machen?

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