Blogger Tipps: Nützliche Apps und Tools für deinen Blog

Im Laufe meiner „Blogkarriere“ bin ich immer wieder über verschiedene kleine Hilfsmittel, Programme, Apps und Online-Tools gestoßen die mir den Blog-Alltag erleichtert haben und dies auch immer noch tun. Darum möchte ich hier meine Favoriten und noch einiges mehr mit euch teilen. Vielleicht ist etwas für euch dabei was euch auch in Zukunft etwas unter die Arme greift. Klar, Arbeit wird es euch nicht abnehmen aber eventuell wird manches eure Arbeitsabläufe strukturieren, Social-Media-Kanäle vereinheitlichen und auch Inspiration für neue Blog-Themen sein.

Blogger 1×1: Nützliche Apps und Tools für deinen Blog

Notizen

Evernote

Evernote benutze ich schon seit Jahren. Ich habe es auf all meinen Apple-Geräten installiert und die Synchronisation klappt einwandfrei. Dort speichere ich mir wichtige Infos ab die ich jederzeit greifbar haben möchte. Es ist quasi ein Notizbuch mit vielen Seiten das ich immer dabei habe.

Google Docs, Google Slides, Google Sheets…

Google Docs, Googles Slides und Google Sheets verwende ich ebenfalls wenn ich Daten habe auf die ich von Mac und Smartphone aus zugreifen möchte. Diese drei Tools sind ja quasi Word, PowerPoint und Excel von Google und funktionieren sehr gut. Bei Google Docs speichere ich mir zum Beispiel sehr gerne Texte oder Infos ab die ich auch mit anderen teilen möchte. Das ist vor allem sehr praktisch bei Meetings. So kann man schnell von der App aus jemanden zu einem Dokument hinzufügen und beide können dann daran weiter arbeiten.

Wunderlist

Auf der Suche nach einer guten To-Do-Liste-App bin ich dann vor einiger Zeit über Wunderlist gestolpert. Auch dieses Tool kann ich auf meinen Macs, meinem iPad und dem iPhone verwenden. Gerade bei Notizen oder solchen Listen ist mir eine geräteübergreifende Synchronisation sehr wichtig. Wunderlist verwende ich hauptsächlich um To-Do Listen für meinen Blog zu erstellen und Tag für Tag abzuarbeiten. Diese App ist wirklich sehr simpel gestrickt und ohne viel Schnickschnack macht sie das was sie machen soll: Listen erstellen und mich an wichtige Sachen erinnern damit ich nichts vergesse. Man kann eine To-Do-Liste auch mit anderen teilen, ein weiterer positiver Aspekt dieses Tools.

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Kalender und Planer

Online-Kalender und Apps

Calendars5 ist eine App die alle meine Kalender miteinander vereint. Sprich sie synchronisiert sich mit meinem Outlook-Kalender, meinem Google Kalender und mit meinem iOS Kalender. So habe ich wirklich alles unter einem Dach und es geht auch nichts verloren. Die App bietet noch viel mehr an aber ich nutze sie hauptsächlich um mir einen Überblick meiner geplanten Blog-Posts zu schaffen und auch um private Termine einzutragen.

druckbare Blog Planer

Natürlich stehe auch ich auf die guten alten Blog Planer die man sich selbst ausdrucken und liebevoll bekritzeln kann. Es muss ja nicht alles digital ablaufen. Hier habe ich auch einen tollen Pinterest-Account entdeckt der sich ganz um das Thema Blog-Planer dreht. Auf den Boards findet man Inspirationen für Kalender-DIY’s, Blog-Planer zum ausdrucken und auch Motivationen für den Blog-Alltag.

Monthly Planner

Besonders genial finde ich auch den riesigen Monthly Planner von Hach + Hart. Mein Favorit, der Big Monthly Planner, ist leider gerade ausverkauft aber der steht schon seit einiger Zeit auf meiner Wunschliste. Er passt nicht nur gut in mein Büro, trotz etlicher Apps und Online-Tools stehe ich auch immer noch total auf handgeschriebene Notizen.

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Bild via Hach + Hart

Online-Speicher

Dropbox

Die Dropbox verwende ich hauptsächlich für und mit Kunden/Partnern oder auch um mal schnell mit Hilfe der App vom iPhone aus Fotos auf den Mac zu laden. Der gratis Speicher beläuft sich auf 2 GB und für meine Verhältnisse ist das vollkommen ausreichend. Mein komplettes Blog-Leben sichere ich auf einem goldenen USB-Stick, aber auf Dauer ist das auch nicht das wahre.

Clouds

Clouds – der Himmel auf Erden! ;) Nein wir wollen ja nicht übertreiben. Ich persönlich nutze jetzt keine Cloud aktiv. Die einzige der ich hin und wieder Beachtung schenke ist meine iCloud. Aber da ich ja ein Apple-Freak bin liegt das auf der Hand. Besonders toll finde ich hier das Tool „mein iPhone suchen“. Sollte mein iPhone also mal verloren gehen dann kann ich direkt auf der Website schauen wo es sich denn versteckt. Weiters gibt es noch die iCloud Drive in der man Dokumente, Bilder und sonstiges abspeichern kann und natürlich auch von überall aus zugreifen kann.

Wer also von überall aus Zugriff auf seine Daten haben möchte der speichert diese am besten in einer Cloud ab. Eine Cloud ist nichts anderes als ein Speicher im Internet. Einzige Voraussetzung ist natürlich dass man online sein muss.

Die Dropbox, die ich bereits vorhin erwähnt habe, zählt demnach auch zu den Cloud-Anbietern. Viele bieten allerdings wenig kostenlosen Speicher an, sodass man gezwungen ist für mehr Speicherplatz zu zahlen. Google Drive hat 15 kostenlose Gigabyte in seinem Angebot und gerade für simple Dokumente sollte das ausreichen.

Natürlich ist das ganze auch eine Frage der Sicherheit. Lücken gibt es überall und man sollte sich gut überlegen welche Informationen und Daten man wo abspeichert.

Pocket

Pocket ist ein Online-Tool in dem man seine Favoriten abspeichern kann. Egal ob Artikel, Bilder oder Videos – man kann einfach alles abspeichern was man nicht vergessen möchte. Es gibt zum Beispiel die Pocket-Browsererweiterung wo man eine kleine Schaltfläche installiert. Wenn man dann im WWW unterwegs ist und einem etwas gut gefällt, genügt ein Klick auf den Button und man kann die Inhalte mit einem Klick speichern. Man kann auch wenn man unterwegs ist per Mail einen Link an sein Pocket-Konto schicken, dieser wird dann ebenfalls abgespeichert. Außerdem ist dieses Tool in vielen Apps integriert. Es lohnt sich es auszuprobieren!

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Social Media Tools und Apps

Facebook, Twitter, Instagram

So gut wie jeder Blogger unter uns nutzt Facebook, Twitter und Instagram um auf sich aufmerksam zu machen, seine Beiträge zu teilen und neue Follower zu gewinnen. Früher habe ich jeden Beitrag von mir überall geteilt. Mit der Zeit habe ich aber angefangen zu schauen was wann wo gut ankommt. So habe ich mir nun einen eigenen „Plan“ für die einzelnen Kanäle geschaffen. Bei Instagram teile ich gerne Schnappschüsse, meine täglichen Outfits und Sachen dir mir gerade gut gefallen. Bei Facebook findet man Auszüge aus meinen täglichen Blog-Posts, meine Picks of the day aber auch einen Teil meiner Instagram-Bilder. Twitter nutze ich nicht so viel, hier werden eigentlich nur meine neuesten Posts angeteasert.

Pinterest

Wenn man einmal mit Pinterest anfängt, dann kommt man nicht mehr so schnell davon los. Man erstellt Boards und pinnt was das Zeug hält. Man kann sich eigentlich vor lauter Inspiration kaum retten und so habe ich mir angewöhnt wirklich nur noch Sachen zu pinnen die mir auch wirklich super gut gefallen. Demnach miste ich meine Pinnwände auch regelmäßig aus. Gerade beim einrichten unserer Wohnung war mir diese Plattform eine große Hilfe. Man kommt auf verschiedenen Ideen, nicht nur was Einrichtung betrifft. Bestimmte Themen und Trends können auch Anreize und gutes Material für neue Blogposts sein.

Buffer

Buffer ist ein Tool das deine Social-Media Shares verwaltet. Links, Texte, Bilder und Videos können so gezielt gepostet werden. Wenn ihr also zum Beispiel gerade über eine Flut an Inhalten verfügt die ihr unbedingt teilen möchtet dann empfiehlt sich das ganze etwas durchzuplanen. So habt ihr, und auch eure Leser, mehr davon als wenn auf einen Schlag eine Menge an Infos auf einen zukommen. Das Online-Tool vereint so einiges unter einem Dach und man muss sich während der Post-Verbreitung nicht um jeden Social-Media Account separat kümmern. Weiters gibt es bei Buffer auch eine Statistik und so hat man genau im Blick was geliket, geteilt oder retweetet wurde.

Facebook Seitenmanager

Den Facebook Seitenmanager verwende ich täglich um meine Facebook-Seite Who is Mocca? im Auge zu behalten. In dieser App sehe ich meine Reichweite, neue Likes, Nachrichten und andere Benachrichtigungen. Dadurch poste ich auch gerne vom iPhone aus und teile mit euch meine Bilder und Texte. Seit kurzem kann man nun auch vom Smartphone aus den Post als Entwurf speichern oder planen. Ich plane sehr viel im Voraus, da mir dies einfach die Arbeit erleichtert und ich so auch nichts vergesse. Weiters bewerbe ich einzelne Beiträge auch monatlich mit einem gewissen Budget damit ich meine Follower und auch neue Leute erreiche. Facebook liebt es ja leider die Reichweite von Beiträge runter zu drosseln.

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Foto-Apps für unterwegs

Instagram

Instagram steht hier natürlich ganz weit oben, denn mittlerweile bietet diese App ja auch schon einige Bearbeitungsfunktionen und Filter an. Ich verzichte aber auf das Aufhübschen meiner Fotos mit dieser App und greife lieber zur VSCOcam.

VSCOcam

VSCOcam ist mein absoluter Favorit unter den Fotobearbeitung-Apps. Seit einiger Zeit nutze ich ausschließlich diese App um meine Fotos Instagram-Fit zu machen. Ich verwende hierbei den Filter F2 und erhöhe auch gerne die Helligkeit und den Kontrast meiner Bilder.

Moldiv

Moldiv verwende ich um Collagen für Instagram zu erstellen, zum Beispiel wenn ich euch ein neues Outfit von meinem Blog zeigen möchte. Es gibt eine riesige Auswahl an Collagen und weiters gibt es auch Magazin-Vorlagen zu verschiedenen Themen wo man ganz einfach die eigenen Fotos einfügen kann.

Fotor

Mit Fotor hat man das volle Programm an Bildbearbeitung kompakt verpackt. Die App bietet die ganzen Standard-Tools der Bildbearbeitung an, man kann Collagen erstellen, HDR-Fotos machen, es gibt ein Beauty Foto-Retusche-Kit und zudem kann man noch Fotokarten und Banner erstellen. Auf den ersten Blick etwas viel, aber mit ein bisschen Übung filtert man schnell die Funktionen heraus die man am öftesten braucht.

Snapseed

Snapseed wurde schon mehrfach ausgezeichnet und das aus gutem Grund. Fotos lassen sich mit Hilfe dieser App sehr schnell optimieren und verfeinern. Außerdem kann Snapseed auch Dateien im RAW-Format verarbeiten. Es gibt natürlich auch hier unzählige Filter und Farbeinstellungen mit denen man seinen Bildern den letzten Schliff verpassen kann.

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Blog-Statistik

Google Analytics und iDashboard

Für meinen Blog nutze ich eigentlich ausschließlich die Statistiken von Google Analytics. Online verschaffe ich mir einen Überblick über umfangreiche Daten die mit meinem Blog zu tun haben und mit Hilfe der App iDashboard behalte ich auch unterwegs meine Klick-Zahlen im Auge!

E-Mail

Ich verwende das Mailprogramm von meinem iPhone. Hier habe ich mehrere Accounts angelegt und ich kann auch jedem Account eine eigene Signatur zuweisen. Bei meinem E-Mail-Programm am Smartphone ist es mir wichtig, dass ich unterwegs schnell E-Mails lesen, beantworten und auch auf gesendete Objekte zugreifen kann. Es gibt großteils auch schon Apps von kostenlosen E-Mail-Anbietern wie gmx mail, yahoo mail oder google mail.

Wenn ihr mit eurem Blog professionell auftreten wollt, dann tut das nicht nur auf eurem Blog sondern auch mit euren E-Mails. Hier finde ich es wichtig dass man gleich weiß von wem die E-Mail stammt und auch eine vollständige Signatur ist ausschlaggebend.

Mein E-Mail Absender lautet „Who is Mocca? by Verena-Annabella Raffl“ und in meiner Signatur findet man eine kurze Beschreibung meines Blogs, Blog-Link, E-Mail-Adresse, Social-Media-Kanäle, meine vollständige Adresse und meine Telefonnummer. Ich erwarte mir ja von Kooperationspartnern auch ein korrektes Auftreten und so möchte ich auch ihnen gegenüber treten.

Teamwork

Slack

In den vergangenen Wochen und auch aktuell nutze ich dieses Online-Tool sehr intensiv. Slack ist eine Plattform zur Team-Kommunikation. Man kann seinem Team einen Namen geben und dann direkt mit allen Teammitgliedern oder auch nur in einem eingeschränkten Kreis kommunizieren. Verschiedene Channels dienen der Orientierung und gerade bei großen Projekten finde ich so etwas total praktisch.

Trello

Trello ist zum einen ein Wort, das mir meine Rechtschreibprüfung immer in „Troll“ ausbessert ;) und zum anderen ein Tool mit dem man Projekte managen kann. Man kann hier verschiedene Boards erstellen und demnach auch verschiedene Projekte anlegen. Das reicht von Blog-Projekten über Hochzeitsplanungen bis hin zur Planung einer Weltreise. In jedem Board gibt es dann Listen (ToDo, Doing und Done sind bereits angelegt) und innerhalb dieser Listen kann man Cards anlegen die quasi für einzelne Aufgaben stehen. Man kann hier auch mit verschiedenen Farben arbeiten, User hinzufügen und Dateien hochladen. Hier ist quasi alles möglich um den Überblick über wichtige Projekte nicht zu verlieren.

Google Hangouts

Seit kurzem nutze ich auch wöchentlich die Hangouts von Google um mit meinen Projektpartnern zu kommunizieren. Es ist nichts anderes wie eine Videokonferenz der man viele Teilnehmer hinzufügen kann. Das tolle daran ist, dass man es unabhängig von Geräten und Betriebsystemen überall benutzen kann. Ich kann also mit meinem iPhone meine Mama auf ihrem Windows-Laptop anrufen und dann einen Freund mit einem Android-Smartphone dazu schalten. Mit lustigen GIFs und Emojis kann man die Unterhaltungen bzw. sich selbst auch mal aufpeppen. Probiert es aus! :)

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Favicon

Ein Favicon ist ein kleines, 16×16 oder 32×32 Pixel großes Icon, das in der Adresszeile eures Browsers links von der URL angezeigt wird. Bei meinem Blog ist das die kleine Pfote von Mocca. So möchte ich meinen Blog auf eine wiedererkennbare Weise kennzeichnen und es sieht einfach hübsch aus wenn das Favicon zum Blog passt. Wer grafisch nicht so begabt ist kann sich auch einen Favicon-Generator zur Hilfe holen.

Blog-Topic Generator und Keyword Trends

Blog-Topic Generator

Worüber ich vor kurzem per Zufall gestolpert bin ist der Blog-Topic Generator. Hier hat man drei Felder wo man beliebige, englische Wörter eingeben kann. Ich versuchte es mal mit Spring, Fashion und  Sneaker. Der Blog-Topic Generator schlug mir dann 5 verschiedene Themen vor:

> The Ultimate Cheat Sheet On Spring
> 14 Common Misconceptions About Fashion
> How To Solve The Biggest Problems With Sneaker
> Think You’re Cut Out For Doing Spring? Take This Quiz
> Why We Love Fashion (And You Should, Too!)

Es ist eigentlich ganz witzig was dabei so heraus kommt und vielleicht hilft es ja wirklich dem ein oder anderen ein passendes Thema für den nächsten Post zu finden. Probiert es mal aus und sagt mir was bei euch heraus kommt! :)

Google Trends

Google Trends ist auch ein Tool das ein wenig Beachtung verdient hat. Dort findet man einen Überblick über aktuelle Suchanfragen und man sieht auf einen Blick was bei Google gerade am gefragtesten ist. Man kann sich hier bei aktuellen Trends, den Charts, Youtube-Videos und spezifischen Themen wie zum Beispiel vegetarischer Ernährung orientieren. Die Trends bei Suchanfragen kann man nach Ländern sortieren und diese sind wiederum in die einzelnen Tage unterteilt.

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Puuh…ich hoffe, dass dies ein hilfreicher Post für euch ist und vielleicht findet ihr die ein oder andere App bzw. das ein oder andere Tool das euch in Zukunft ein bisschen hilft und euch auch Freude bereitet. Welche Programme nutzt ihr denn noch so? Ich ergänze meine Liste gerne, immer her damit!

Verena

Verena

CEO, Editor

Verena-Annabella Raffl gründete ihren Fashion Blog Anfang 2013. Der Outfit und Style Blog konnte sich in kurzer Zeit in der Blogosphäre etablieren und zählt zu den erfolgreichsten Blogs im deutschsprachigen Raum.

18 Comments
  1. Das mit dem Topic-Generator finde ich unheimlich spannend. Oftmals sitze ich auch längere Zeit am Blogpost und mir fällt kein passender Titel ein. Vielleicht hilft das ja hier und da mal.
    Liebe Grüße, Anja

  2. Wow, da hast du massig Infos gesammelt!!!
    Also dieser Post kommt definitiv in Pocket (wundervolle Idee!) und der kleine Troll (:o)) gefällt mir auch richtig gut!
    Viele Sachen habe ich noch gar nicht gekannt, ich bin wirklich begeistert!
    Liebe Grüße
    Jenny

  3. Das ist mal ne ordentliche Liste – wunderbar! Danke, dass du dir so viel Mühe gemacht hast. Wir machen vieles ähnlich – nur Listen, Gedanken und co. schreibe ich noch in ein kleines Notizheft, dass ich immer dabei habe ;)
    Liebe Grüße
    Fiona THEDASHINGRIDER.com

  4. Danke, Verena, für die tollen Tipps! Zwei Bildbea-Apps sind direkt runtergeladen. Dass du schreibst, dass man beim FB-Seitenmanager Beiträge planen kann, ist Gold wert :-**! Haben wir erstmal wieder neu installiert und auch schon direkt mit Erfolg ausprobiert! Danke :)).

    Doppelt liebe Grüße, Annalena und Magdalena

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