Erfahrungsbericht: Detox Saftkur von MAX Juices

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Heute möchte ich euch meine Erfahrungen mit der Detox Saftkur von MAX Juices teilen. Detox ist ja in aller Munde und da ich es noch nie ausprobiert habe, konnte ich auch nie mitreden. Daher beschloss ich mit MAX Juices einen Test zu wagen und entschied mich für eine 3-tägige Saftkur.

Wisst ihr, ich habe ein total komisches Essverhalten. Es gibt Monate da bin ich super diszipliniert und achte sehr auf meine Ernährung. Meine Haut und auch mein Bindegewebe danken mir diese Phasen. Dann gibt es Monate wo ich mich richtig ungesund ernähre und am liebsten täglich Pizza oder McDonals essen würde. Ich komme gerade aus so einer „ich fress alles was mir über den Weg läuft“ Phase heraus und möchte mich wieder einer gesünderen Lebensweise hingeben. Daher nutze ich diese Detox Kur um wieder „runter zu kommen“ und neu durchzustarten. Klar, Pizza oder McDonalds werden wahrscheinlich immer auf meinem Speiseplan stehen, ganz einfach weil es mir gut schmeckt. Aber zumindest nicht mehr alle zwei Tage!

Erfahrungsbericht: Detox Saftkur von MAX Juices

Essenstechnisch möchte ich also mein Gleichgewicht wiederherstellen und wieder mehr auf meinen Körper hören. Weiters verspüre ich auch sehr selten ein Hungergefühl und esse immer wenn ich Lust habe. Genau das ist auch mein Problem. Oder ich esse mit anderen mit weil die ja auch gerade essen, obwohl ich eigentlich gar nicht hungrig bin.

Ich denke auch, dass wenn man etwas verändern möchte dann sollte man sofort starten. Nicht erst nächsten Montag oder zum 1. des nächsten Monats. Am besten sofort starten und es einfach durchziehen. Ich möchte wieder gesünder leben und wieder mehr Sport machen. Also zusätzlich zu den drei Spaziergängen täglich mit meinen Hunden möchte ich auch wieder ein bisschen Ausdauer- und Krafttraining machen.

Meine 3-tägige Saftur startete ich mit dem Beginner Programm von MAX Juices. Pro Tag hat man sechs verschiedene Säfte, alle sehr schmackhaft und lecker.

Säfte und Inhaltsstoffe

Die zu 100% kaltgepressten Rohsäfte haben komplett natürliche Inhaltsstoffe und schmecken auch dementsprechend gut. Ich denke hier ist für jeden etwas dabei. Mein Favoriten sind DANCE, SMILE und HUG.

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1) JUMP zum Frühstück

Den Tag startet man mit einem grünen Smoothie. JUMP beinhaltet Brokkoli, Apfel, Spinat, Gurke und Kiwi. Wobei man sagen muss, dass Spinat und Brokkoli hauptsächlich für die Farbe und einen gesunden Nebeneffekt ausschlaggebend sind – schmecken tut man sie nicht wirklich. JUMP schmeckt für mich nach Gurke mit Apfel und Kiwi. Der Smoothie spendet Feuchtigkeit und ist gut für eine strahlende Haut.

2) DANCE am Vormittag

DANCE ist eine sehr gute, fruchtige Erfrischung. Nach einem grünen Smoothie braucht man auch etwas mit ein bisschen Geschmack. Ananas, Zitrone, Apfel und Minze geben einen guten Früchtekick und machen munter.

3) PLAY zu Mittag

Zu Mittag folgt mit PLAY ein weiterer grüner Smoothie, ein chlorophyll-geladener Super-Smoothie! Sellerie, Minze, Gurke, Grünkohl, Spinat, römischer Salat und Apfel schmecken relativ stark nach Sellerie und Grünkohl. Vom Geschmack her nicht ganz so meins aber dieser Smoothie senkt den Säuregehalt im Körper und bringt den PH-Wert in Schwung.

4) SMILE am frühen Nachmittag

Mit SMILE bekommt man wieder eine kleine Farbexplosion zu trinken. Ananas, Kurkuma, Zitrone, Apfel, Orange und Karotte sind für die hellorange Farbe verantwortlich. SMILE erinnert mich vom Geschmack her irgendwie an einen Cocktail, unterstützt aber die Leber und stärkt das Immunsystem.

5) LOVE zu Abend

Zu Abend gibt es LOVE. Die dunkelrote Farbe ist auch sehr passend. Rote Bete, Ingwer, Zitrone, Apfel und Karotte machen Love zu einem Getränk das gut für die Abendstunden passt. LOVE hilft bei der Zellerneuerung und ist eine große Unterstützung bei der Entgiftung des Körpers.

6) HUG als Dessert

Wie heißt es so schön? Das beste kommt zum Schluss! HUG ist die kleinste Mahlzeit aber dennoch steckt viel in ihr drin. Der Mix aus Cashew-Milch, Agave, Vanille und Zimt ist sehr lecker und als Abschluss genau richtig. Cashewnüsse haben einen hohen Zinkgehalt, welcher für das Kollagen zuständig ist und die Faltenbildung verhindert.

Der Ablauf

Ich habe Tag 1 bis 3 für euch festgehalten damit ihr nachvollziehen könnt wie so eine 3-Tages Saftkur aussieht.

Tag 1

Gestartet habe ich an einem Donnerstag. Ich fuhr also wie gewohnt in die Arbeit und wartete auf mein Paket, welches natürlich frisch und gekühlt geliefert wurde. Ich frühstücke sehr gerne aber unter der Woche dann doch eher spärlich, da einfach keine Zeit ist. So ist es mir auch nicht schwer gefallen den frühen Morgen und den leeren Bauch mit zwei Tassen Tee zu füllen. Um ca. 10 Uhr kam der Bote mit den Säften und dann startete ich auch schon los. JUMP und DANCE trank ich ziemlich schnell hintereinander da JUMP ja eigentlich mein Frühstück gewesen wäre. Nach dem zweiten Saft fühlte ich mich nicht mehr so müde wie vorher und auch, aufgrund meiner leichten Verkühlung, nicht mehr so schlapp. Mittags kam dann PLAY dran. Allerdings habe ich hier nur 3/4 getrunken da ich mich mit dem Geschmack nicht wirklich anfreunden konnte. Bei diesem Saft schmeckt man den Sellerie und den Grünkohl sehr gut raus, war nicht ganz so meins. Dafür brachte mich SMILE am frühen Nachmittag wieder zum lächeln. Dieser Saft war wieder richtig schön fruchtig. Am Abend trank ich dann noch LOVE. Der schmeckt gut nach rote Bete aber ich war schon so voll, ich habe nur noch die Hälfte getrunken. Als Abschluss kam dann noch HUG an die Reihe. Das perfekte Dessert, es schmeckt einfach richtig lecker und nach mehr!

Tag 2

Meine Verkühlung schleppe ich immer noch mit und mein Freund mit 39 Grad Fieber ist momentan auch nicht gerade der beste Umgang. Ich startete den Tag mit zwei Tassen Winterzauber-Tee. Irgendwie hatte ich gar keine Lust auf etwas zu essen, geschweige denn einen Saft. Gegen 9 Uhr wurde ich dann doch wieder etwas müde und ich entschied mich dazu nun mit JUMP zu starten. Das muss man ihm einfach lassen, JUMP ist ein toller Energie-Booster. Ich überlege sogar den in Zukunft zuhause nachzumachen, zumindest bei mir wirkt sich der grüne Smoothie mit Spinat, Kiwi und Gurke positiv aus. Nach diesem Saft war die Müdigkeit verflogen und ich fieberte nun schon DANCE entgegen. Der schmeckt einfach so gut! So gegen 11 Uhr trank ich DANCE dann auch komplett aus und war satt. Normal käme nun PLAY, das Mittagessen, dran aber wie bereits bei Tag 1 erwähnt ist der Saft nicht wirklich nach meinem Geschmack. Also entschied ich mich stattdessen eine warme Suppe zu „trinken“. Aufgrund meiner Verkühlung war mir einfach nach etwas warmen. Gegen drei Uhr machte ich mit SMILE weiter. Am Abend folgte dann wieder LOVE, den ich auch nur zur Hälfte trank, da ich mir noch Platz für HUG, das Dessert, aufheben wollte.

Tag 3

Heute fiel mir der Start mit einem Saft eher schwer, da bei uns an den Wochenenden das Frühstück normalerweise groß geschrieben wird. Statt Brötchen, Eiern, Käse und Marmelade gab es also JUMP mit Brokkoli, Apfel, Spinat, Gurke und Kiwi. Gut dass mein Freund auch kränklich war, denn so aß auch er nicht viel und ich kam gleich wieder auf andere Gedanken! ;) DANCE trank ich zu Mittags da ich ja heute mal länger geschlafen hatte und so ließ ich heute PLAY auch wieder aus. Am Nachmittag gegen 15 Uhr folgte dann SMILE und Abends trank ich auch nur noch HUG, ich war einfach den ganzen Tag über schon satt und brachte nicht wirklich mehr was runter.

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Fazit:

Drei Tage sind eigentlich nichts, sie vergingen wie im Flug. Zusätzlich zu den Säften habe ich pro Tag ca. 2-3 Tassen Tee und 2-3 Gläser Wasser getrunken. Ich bin sowieso ein Mensch der täglich bis zu 2 l trinkt also fiel mir das nicht sonderlich schwer. Aufs Klo renne ich sowieso fast jede Stunde also hat sich hier auch nichts gravierend verändert! ;) Ich hatte während diesen drei Tagen keine Kopfschmerzen und, bis auf meine Verkühlung, auch sonst keine Beschwerden. Normalerweise bin ich recht anfällig für starke Migräne-Attacken aber an diesen Tagen ging alles gut. Hungergefühl verspürte ich nur selten. Am Tag 1 hatte ich gar keinen Hunger, nur diverse Gelüste als ich die Einkäufe einräumte oder das Brot für meinen Freund aufschnitt. Aber wie erwähnt: Lust ist nicht gleich Hunger. Das muss ich noch lernen! Tag 2 und 3 verliefen auch sehr gut und ohne Heißhungerattacke. Die Säfte sättigen sehr gut und wie erwähnt hätte ich auch mit 5 Säften genug gehabt. Es besteht also wirklich eine geringe Chance Hunger zu bekommen wenn man alle 6 Säfte trinkt.

Ich denke so eine Detox-Saftkur ist ideal während der Arbeitszeit oder wenn man viel beschäftigt ist. So ist man durch seine Tätigkeiten auch abgelenkt und man denkt nicht so schnell an Essen. Nach den drei Tagen zeigte meine Waage ca. 2,5 kg weniger an. Das finde ich für diese kurze Zeit recht viel. Ja, das meiste davon ist nur Wasser aber dennoch motiviert es mich, meine gesunde Ernährungsweise weiter zu führen und mir nicht gleich die nächste Pizza in die Figur zu hauen.

Klar, es gibt immer ein Pro und ein Contra. Manche sagen Detox ist ein Quatsch und wenn man sich gesund ernährt dann braucht der Körper so etwas auch nicht. Das kann durchaus sein, aber für mich sind solche kurzen Kuren sehr ansprechend und wenn sie noch dazu gut schmecken dann sehe ich da keinen Grund warum ich es nicht ausprobieren sollte. Wie bereits am Anfang erwähnt, war diese Detox Saftkur für mich ein erneuter Start in eine gesündere Lebensweise und ein Anreiz, wieder mehr auf meinen Körper und meinen Bauch zu hören.

Und wie schaut’s mit euch aus? Schon mal gedetoxed? Gerne könnt ihr eure Detox-Erfahrungen mit mir und MAX Juices auf der Instagram Seite von Max Juices und auch auf meiner Instagram Seite teilen. Taggt uns einfach mit @whoismocca und @maxjuicesaustria. Ich bin gespannt! :)

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Verena

Verena

CEO, Editor

Verena ist Gründerin und CEO von Who is Mocca?, dem Fashion Blog aus Österreich. Die französische Bulldogge Mocca ist der Namensgeber des Modeblogs aus Österreich. Verena zeigt auf ihrem deutschsprachigen Fashion Blog täglich neue Outfits und Trends sowie Beautyreports und Beiträge zu Wohntrends.

16 Comments
  1. das hört sich wirklich Klasse an. Ich bin ja auch eher jemand der isst, weil andere es gerade tun. Oder ich esse einfach zuviel, weil es wahnsinnig gut schmeckt.
    Da ich aber vor einigen Tagen angefangen habe mich wieder gesünder zu ernähren, überhaupt wieder Sport mache und vor allem anfangen will auf meinen Bauch zu hören, würde sich sowas ja wirklich mal anbieten. Und wenn es nur wäre, um von den Gelüsten erstmal weg zu kommen. Die stehen mir leider immer noch im Weg. :)

  2. Ich finds toll, dass du es mit Detox probiert hast und dass du von an mehr auf dein Essverhalten achten möchtest. Und ich gebe dir recht, man sollte es einfach sofort angehen und nicht erst in ein paar Tagen.
    Ich muss gestehen, deine Instagram Bilder haben mir echt schon Hunger auf so einen Detox Drink gemacht <3

    Da ich leider noch nie so eine Detox Kur gemacht habe und von deinem Bericht sehr angetan bin, werde ich doch gleich mal die Seite da auschecken <33

    Ich wünsche dir außerdem noch viel Motivation zum Sport,
    wo wir gerade dabei sind, ich hab's mir auch vorgenommen und werde jetzt mal fleißig sein!:)

    toller Beitrag,
    Jule von http://www.feuer-fangen.blogspot.de

  3. Ein sehr interessanter Bericht – ich habe ja immer Bedenken, dass mir die Säfte nicht ausreichen würde, aber nach deinem Bericht sättigen diese ja doch recht gut. Vielleicht werde ich so eine Detox Saft Kur auch mal in Angriff nehmen.

    Liebe Grüße
    Luise von http://www.just-myself.com

  4. Sehr cooler Bericht von deiner Saftkur! Habe sowas noch nie gemacht, mache aber gerade eine Stoffwechselkur für 21 Tage und das geht auch in die Richtung. Detox / Basisch das kommt alles ja aus einer ähnlichen Ecke.

  5. Ich gehöre auch zu jenen, die klar sagen, bei gesunder Lebensweise braucht der Körper kein Detox ABER.. wieso sollte nur der Körper ausschlaggebend sein. So eine Kur kann auch für die Seele gut sein. Ich kenne durchdie Unverträglichkeiten sehr oft Tage, an denen man sich nach dem Essen einfach schlecht fühlt – der Bauch schmerzt, ist aufgebläht, man spürt wie die Schleimhäute entzündet sind, Toilette ist auch so eine Sache.. das schlägt sich extrem auf die Stimmung nieder und solte Kuren schaffen eine Pause, geben dem Körper Zeit sich mal etwas zu erholen. Nach ein oder zwei Tagen so einer Kur geht es einem dann schon viel besser.

    Neu ist die Idee ja auch nicht – hieß nur früher nicht lässig und cool Detox, sondern Entschlacken, Heilfasten, etc. :D

    Liebe Grüße
    Romy

    ***
    Freue mich immer über Besucht:
    leichtlebig.wordpress.com

    1. Stimmt da hast du recht, früher hieß es Entschlacken und jetzt hat man dem ganzen einen internationalen Trend-Namen verliehen! :)
      Eben, dem Körper mal Zeit zum erholen geben – da bin ich ganz deiner Meinung!
      Liebe Grüße,
      Verena

  6. Ui, ein neues Blogdesign? Oder meine ich das nur?! ;)

    Also ich möchte irgendwann auch noch mal detoxen und zwar mit Säften.

    Habe bisher 1x nach meinem eig Plan gedexot (siehe Blog–>food–>21TageDETOX)
    Man fühlt sich leicht und ist auf alle Fälle wieder sehr motiviert auf sich und seine Ernährung zu achten.

    Herzliche Grüße, Frauke von
    ekulele

  7. Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht!
    Finde ich sehr spannend, habe selbst bislang noch keine Saftkur ausprobiert. Habe auf der Herstellerhomepage leider den Preis für einen (!) Tag entdeckt ;o(
    Schade, das ist mir viiiiiiel zu teuer ;o(
    Lieben Gruß
    Janine

  8. Wow, da bist du ja wie ich. Essen, weil man einfach Lust drauf hat.. Essen, weil andere auch grad essesn.. und so weiter und so fort! Ich überleg mir auch mal, ob ich vielleicht mal so eine Kur mach. Klingt auf jeden Fall interessant. Und wenns lecker ist, wieso nicht :)

    Liebe Grüße
    Nina von Pearlsheaven und Music | Endless Love

  9. Hallo
    Vielen Dank für den tollen Artikel und die Säfte sehen lecker aus. Werde die Saftkur selbst einmal ausprobieren.
    LG

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