Erfahrungsbericht MyBodyArtist

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Einige von euch haben es vielleicht via Instagram mitbekommen. Die letzten Wochen habe ich das Programm von MyBodyArtist getestet und heute möchte ich euch davon berichten. Nun aber zum Programm:

Der Aufbau von MyBodyArtist

MyBodyArtist baut auf einen 12 Wochen Plan auf. Sobald man den Bestell-Button gedrückt hat, bekommt man auch schon eine Reihe an Fragebögen zugeschickt. In einem der Fragebögen soll der Stoffwechseltyp bestimmt werden und daraufhin bekommt man auch einen abgestimmten Ernährungsplan. Außerdem sind auch Trainingspläne und Anleitungen, sowie Videomaterial zum trainieren mit dabei.

Ernährungsplan

Es handelt sich hier nicht einfach um eine Anweisung sich gesünder zu ernähren, sondern es wird eine komplette Ernährungsumstellung behandelt. Außerdem findet man dort eine sehr umfangreiche Liste, welche Lebensmittel der jeweilige Stoffwechseltyp meiden soll. Auch über Cheat Days wird gesprochen. Da der Ernährungsplan sehr auf Fleisch und Fisch ausgerichtet ist, habe ich für mich meine normale Ernährung durchgezogen. Ich ernähre mich ja schon seit Jahren vegetarisch und mittlerweile bin ich auch soweit, dass ich mir ein veganes Leben vorstellen kann. Ihr habt ja sicher mitbekommen, dass ich immer wieder vegane Rezepte poste und ich bin gerade dabei, das Voll und Ganz in meinen Lebensstandard zu integrieren. Dennoch waren bei dieser Ernährungsumstellung auch einige Rezepte dabei, die ich als Vegetarierin umsetzen konnte. So bekam ich auch einen neuen Input für neue Mahlzeiten.

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1 | Antipasti-Teller mit Grillgemüse
2 | Zucchini-Nudeln
3 | vegane Bananen-Pancakes
4 | Soba Nudeln mit Pfifferlinge

Das Training

Man bekommt einen sehr ausführlichen Trainingsplan, durch den man sich anfangs einmal durchwühlen muss. Es ist alles sehr gut beschrieben und hier erfährt man auch zu welchem Körpertyp man sich selbst zählen kann. Ist dieser erstmal festgestellt, sieht man auch welche Übungen für einen am Besten geeignet wären. Krafttraining, Ausdauer und HIIT spielen aber bei allen Typen eine sehr wichtige Rolle. Der Krafttrainingsplan ist in die einzelnen Wochen unterteilt, so sieht man schön wann man welches Training absolvieren sollte. Ein Trainingstagebuch zum selbst ausfüllen hilft den Überblick zu bewahren. Schön finde ich auch, dass man vorab schon angeben kann ob man zuhause oder im Fitnessstudio trainiert. So wird der Plan auch wieder an die eigenen Bedürfnisse und Gewohnheiten angepasst. Zudem sind über 90!! Videos für die einzelnen Übungen dabei, langweilig wird euch da nicht, das sag ich euch! ;)

Fazit

Vorher-Nachher Bilder gibt es zwar, aber die sind nur für mich privat. So etwas stelle ich nicht auf meinen Blog. Figurtechnisch kann ich sagen dass sich meine Beine straffer als vorher anfühlen. Beim Oberkörper habe ich keine sonderlichen Veränderungen feststellen können, aber das liegt wahrscheinlich auch daran dass mein Arm- und Rückenbereich von Natur aus recht muskulös und trainiert erscheint. Ich wurde schon ein paar Mal gefragt ob ich eine Schwimmerin sei. ;)

Jedenfalls merke ich die meisten Veränderungen in den Beinen und am Po. Um es in meinen Worten zu sagen: „Mir kommt vor er wackelt nicht mehr so viel wie vor dem Training.“ ;) Ich hoffe ich konnte mit meinem Erfahrungsbericht zu MyBodyArtist etwas Licht ins Dunkel bringen, vielleicht habt ihr ja jetzt auch Lust es auszuprobieren? Was sagt ihr dazu? Wenn ihr das Training auch ausprobieren wollt, dann bekommt ihr mit dem Gutscheincode „FitMitMocca“ € 30,- Rabatt.

In freundlicher Zusammenarbeit mit MyBodyArtist. 

Verena

Verena

CEO, Editor

Verena ist Gründerin und CEO von Who is Mocca?, dem Fashion Blog aus Österreich. Die französische Bulldogge Mocca ist der Namensgeber des Modeblogs aus Österreich. Verena zeigt auf ihrem deutschsprachigen Fashion Blog täglich neue Outfits und Trends sowie Beautyreports und Beiträge zu Wohntrends.

13 Comments
  1. Das kling sehr spannend! Ich gehe ja nur normal ins Fitnessstudio und das eben mal mehr und mal weniger. Die Ernährungsumstellung mag mir noch nicht so ganz gelingen…mir fehlt oft die Disziplin das auf Dauer durchzuhalten. Daher hab ich sehr großen Respekt davor, wie Du das durchziehst. Dein toller Körper ist natürlich die Belohnung. ;-)

    Liebe Grüße,
    Sara von missesviolet

  2. Hallo zusammen!

    Ich hab mich auch auf mybodyartist angemeldet.

    Zuerst war ich mit den vielen unzähligen Unterlagen (ca. 400 Seiten) mächtig überfordert. Der Trainingsplan ist effektiv und macht Spaß. Von Zuhause aus kann man das Training gut mit dem Expander umsetzen. Ein Kritikpunkt gibt es jedoch: Die vielen Videos müssen jedesmal irgendwie sortiert werden, sodass unter dem Training schnell zum nächsten Video gewechselt werden kann (sonst Trainingszeitverlust da max. 45 Min).

    Mit der Ernährungsumstellung bin ich so gar nicht klar gekommen. Um wirklich auf den für dich selbst ausgerechneten Eiweißgehalt täglich zu kommen, musste ich sehr viel Fleisch- und Fisch zu mir nehmen – was mir wirklich schwer fällt. 2-3x in der Woche ist hier schon meine äußerste Grenze. Im Programm sind auch sehr viele Eierspeisen vorgesehen (Rührei mit Lachs, Rührei mit Avocado, gekochtes Ei, Spiegelei etc.) – aber irgendwann hängt es dir wort wörtlich zum Hals raus. Der zusätzliche Verzicht auf alle Milch- und Getreideprodukte in den ersten 4 Wochen ist noch eine zusätzliche Belastung. Zumal ich mich gerne mit einem Brot oder Müsli am morgen stärke, sodass ich gut über den Vormittag komme (ca. 60ml Mandelmilch ist am Tag erlaubt).

    Wer das Programm startet muss sich wirklich bewusst sein, dass man sehr viel Zeit in der Küche mit Essen zubereiten verbringt. Bei einem Vollzeitjob kombiniert mit Außendienst und vielen Abendterminen ist es so gut wie unmöglich!

    Fazit:
    * Es gibt sicherlich günstigere Alternativen die ähnliche Ernährungs-/Fitnessangebot haben
    * Wer nur Sport machen will, soll sich bei Freeletics anmelden
    * Wer wirklich abnehmen und vitaler werden möchte, sollte eher eine persönliche Betreuung ins Auge fassen, sodass man ständig gut beraten ist. Nur mit Mails schreiben, Facebookgruppe und 1x Skypen wie bei mybodyartist ist so eine Beratung nicht ausreichend.
    * Wer seinem Körper wirklich was gutes tun will, geht zuerst ins Fitnessstudio und nimmt sich einen Coach, sodass man auch für Zuhause weiß wie man die Fitnessübungen KOMPLETT RICHTIG ausführt.

    Viele liebe Grüße von
    Nadine

    Liebe Grüße

  3. Schöner Beitrag, Verena. Noch bin ich im Fitnessstudio angemeldet. Mal schauen wie lange ich dort noch zahlendes Mitglied bin. Jedenfalls gehe ich mehr oder weniger regelmäßig joggen und bald fängt das Ballett wieder an :) Nichtsdestotrotz ist so ein Programm sicher nicht schlecht.

  4. Klingt nach einem tollen Programm, aber ich denke neben meinem Vollzeitjob und Haushalt etc. ist das wohl nicht mögich. Ich gehe regelmäßig schwimmen und mache Übungen zu Hause, ab und an gehe ich mit meinem Freund laufen, aber er ist so viel fitter als ich beim Joggen. Dafür hänge ich ihn beim Schwimmen ab. Aber das Essen sieht wirklcih toll aus. Aber auf Kohlenhydrahte kann ich einfach nicht verzichten.

    Und wie schon auf Facebook gesagt. TOller Body.

    Alles Liebe.

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