16 wirkungsvolle Pinterest-Tipps und Strategien für Blogger!

Nach meinem Beitrag zur Optimierung der Reichweite und den 9 Pinterest-Quick-Tipps als Aufhänger für diesen Beitrag, war es nun wieder an der Zeit für ein ausführliches Blogger Tipps Thema. Ich veröffentliche nicht viele solcher Beiträge, aber wenn, dann widme ich mich vor allem Themen, welche ich selbst ausprobiert und mit meinem Fashion Blog getestet habe. Heute möchte ich deshalb meine Tipps und Tricks für Pinterest sowie meine wirksame Pinterest-Strategie mit euch teilen!

Lesetipp:

9 Pinterest-Quick-Tipps für mehr Blog-Leser!

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16 Blogger-Tipps und Tricks für Pinterest

Folgende Themen nehme ich in diesem Beitrag etwas genauer unter die Lupe:

  • Was ist Pinterest eigentlich?
  • Das Pinterest-Profil
  • Privates Profil oder Business Account?
  • Der Pin It Button
  • So aktiviert man Rich Pins für Pinterest!
  • Die Gestaltung von „pinteresting“ Fotos!
  • Tipps für virale Pinterest-Fotos
  • Für welche Themen eignet sich Pinterest?
  • Welche Boards soll man anlegen?
  • SEO-Tipps zur Board-Erstellung
  • Wie viele Boards sollte man nutzen?
  • Wann, wie oft, was und wie viel sollte man pinnen?
  • Welche Hilfsmittel gibt es um Fotos auf Pinterest zu pinnen?
  • Was wollen die Nutzer auf Pinterest sehen?
  • Pinterest Analytics richtig nutzen und verstehen
  • So habe ich meine Reichweite mit Pinterest erhöht!

Jeder kann Pinterest für sich nutzen.
Egal ob Fashion, Beauty, Interior, Food oder Nischen-Blogger.

Was ist Pinterest eigentlich?

Pinterest ist nicht bloß eine Plattform für Unmengen an Inspirationen zu zahlreichen Themen. Pinterest ist vor allem eine Suchmaschine für Bilder, vergleichbar mit Google. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass man sich auf Pinterest wirklich verlieren kann und die Zeit wie im Fluge vergeht.

Fakt ist auch, dass man nicht massenweise an Follower haben muss, um auf Pinterest erfolgreich zu sein. Hier sind vor allem gute Fotos ausschlaggebend, die viral werden können. Wird ein Foto viral, führt eines zum anderen: Hohe Reichweite des Fotos, mehr Klicks auf den Blog und natürlich baut man auch Pinterest-Follower damit auf.

Das Pinterest-Profil

Wie das Pinterest-Profil aufgebaut sein sollte, habe ich euch bereits in meinen Pinterest-Quick-Tipps verraten. Ausschlaggebend für ein gutes Profil, das auch Nutzer zum Folgen animiert, sind der Name, ein passendes Profilfoto, gut gewählte Keywords, die richtige Profil-Beschreibung sowie die Schaufenster-Funktion.

Außerdem sollte natürlich auch auf ein einheitliches Erscheinungsbild bei der Gestaltung der Boards geachtet werden. Ich ändere zum Beispiel regelmäßig die Coverbilder der einzelnen Boards, damit es einheitlich und aktuell wirkt.

Privates Profil oder Business Account?

Wer Pinterest professionell für seinen Blog oder seine Website nutzen möchte, der sollte sein privates Profil in einen Business Account umwandeln. Mit dem Business-Account hat man Zugriff auf eine umfangreiche Statistik, die man regelmäßig auswerten kann. So sieht man genau, welche Pins und Themenbereiche gut ankommen.

Auch die Zielgruppe und deren Interessen lassen sich so herausfinden – alles Dinge, worauf man ein Pinterest Profil aufbauen und gegebenenfalls anpassen kann.

Der Pin It Button

Mit der Umwandlung des privaten Profils in einen Business Account, hat man auch die Möglichkeit direkt von Pinterest den „Merken“-Button einzufügen. Fügt man diesen dem Blog hinzu, können Leser verschiedene Inhalte viel leichter und schneller teilen.

Macht eure Fotos pinnbar!

Zusätzlich zu diesem Button gibt es auch ein recht gutes Plugin für WordPress, welches auch ich nutze. Es nennt sich jQuery Pin It Button for Images und ist selbsterklärend. Achtet aber vor jeder Installation eines neuen Plugins darauf, euren Blog zu sichern und testet im Anschluss, ob noch alles funktioniert.

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So aktiviert man Rich Pins für Pinterest!

Rich Pins sind Pins, die etwas mehr wertvolle Infos zu Bildern enthalten wie andere. Auch die Metabeschreibung des zugehörigen Blogbeitrages wird übernommen und gegebenenfalls auch aktualisiert. Vielleicht ist es euch schon einmal aufgefallen, Rich Pins zeigen auch die Überschrift des Beitrages fett an – und das erregt natürlich mehr Aufmerksamkeit als ein normaler Pin.

Wandelt euer Profil also auf jeden Fall in einen Business Account um und kommt in den Genuss von Rich Pins. Wie ihr diese einrichtet, findet ihr direkt auf der offiziellen Pinterest-Seite.

Die Gestaltung von „pinteresting“ Fotos!

Bei der Gestaltung von Fotos oder Collagen, die besonders gut auf Pinterest ankommen, gibt es einiges zu beachten. Zum einen sollen die Fotos natürlich zum eigenen Stil passen, zum anderen sollen sie aber auch mit Farben, Formen und passendem Text überzeugen. Ich habe mir etwa 20 verschiedene Pinterest-Vorlagen in passenden Größen mit Photoshop angelegt. Je nach Thema wähle ich dann 2-3 Vorlagen aus und erstelle „pinteresting“ Fotos dazu.

Ich erstelle pro Beitrag etwa 2-3 verschiedene Varianten und erhöhe damit die Chance, dass eines der Fotos viral wird und so mein Blogbeitrag mehr Aufmerksamkeit bekommt. Dies mache ich aber nicht bei jedem Post, sondern meistens nur bei Beautyreports, Interior-Tipps, Style-Guides und Blogger-Tipps. Outfit-Posts verbreiten sich meist von selbst.

Generell kann man sagen, dass helle Fotos besser funktionieren als dunkle. Collagen-Posts mit Menschen drauf werden auch gerne gepinnt, vorausgesetzt man sieht das Gesicht nicht. Eine Ausnahme stellen natürlich Streetstyle-Fotos dar. Hochformat funktioniert besser als Querformat und wenn man die idealen Seitenverhältnisse für Pinterest beachtet, kann fast nichts mehr schief gehen!

Inspiration zur Erstellung von pinteresting Fotos findet man natürlich auch auf Pinterest. Wer mit Photoshop oder anderen Bearbeitungsprogrammen nicht so begabt ist, kann zum Beispiel auch auf Canva zurückgreifen. Canva bietet zahlreiche, kostenlose Pinterest-Vorlagen an, die wirklich einiges hermachen!

Tipps für virale Pinterest-Fotos

Wenn ein Foto viral wird, heißt das, dass zahlreiche Nutzer das Foto gepinnt, geliket und geklickt haben. Um sie auch dafür zu motivieren, sollte man natürlich auf eine gute Qualität des Fotos mit einem kleinen WOW-Effekt achten. Ein helles Foto im Hochformat mit einer gut leserlichen, auffälligen Schrift für den neuesten „how to wear“ Post wäre ein passendes Beispiel dafür. Greift aktuelle Trends auf und verwendet die richtigen Keywords, damit die einzelnen Pins auch gefunden werden.

Auch passende Gruppenboards, also Boards wo mehrere Nutzer gemeinsam zu einem Thema pinnen, können der Reichweite einen Schubs geben. Wenn ihr übrigens bei meinem Fashion Blogger Streetstyle Board mitmachen möchtet, dann schreibt mir gerne eine Nachricht.

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Für welche Themen eignet sich Pinterest?

Jeder kann Pinterest für sich und seinen Blog auf die richtige Art und Weise nutzen. Man muss nur wissen wie! Pinterest ist nicht nur eine Plattform für perfekte Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu DIY-Projekten oder Inspirationsquelle für leckeres Essen. Ich nutze Pinterest vorwiegend für aktuelle Fashion-Themen sowie Interior-Inspirationen. Richtig aufbereitet kann Pinterest auch für Nischenblogs eine Goldgrube sein!

Welche Boards sollte man anlegen?

Wenn man Pinterest professionell für seinen Blog nutzen möchte, sollte man bei der Gestaltung der einzelnen Boards auf einen Wiedererkennungswert in Bezug auf den Blog setzen. Wie eben erwähnt, liegt mein Fokus ganz klar auf Fashion und Interior. Dazu gibt es dann jeweils passende Unterteilungen – genau wie auf meinem Style Blog.

Neben Outfit of the Day Boards findet man in meinem Profil ebenfalls spezifischere Themen wie Streetstyles zu weißen Boots oder den Editor’s Picks. Im Interior-Bereich fokussiere ich mich auf Ankleidezimmer-Inspirationen, Wohnzimmer-Dekos und Home-Office Ideen. Je nachdem welche Themen ich auf meinem Blog neu aufgreife oder ausbaue, kommen auch passende Pinterest-Boards dazu.

SEO-Tipps zur Board-Erstellung

Wir optimieren unsere Blog-Beiträge mit SEO, warum nicht auch unser Pinterest-Profil und die dazugehörigen Boards? Achtet bei der Board-Erstellung auf einen passenden, aussagekräftigen Titel. „Winter Outfits“ wäre zum Beispiel besser als „I Love Winter“. In der Beschreibung des Boards greift ihr alle passenden Begriffe/Keywords auf, die ihr mit diesem Thema verbindet.

Des Weiteren ist es auch sinnvoll, Blog-Bilder richtig zu benennen, Alt-Tags zu vergeben und natürlich nicht auf die Bild-Beschreibung zu vergessen. Pinnen Leser dann eure Bilder auf ihre Boards, haben sie gleich super SEO-optimierte Fotos. Das erspart ihnen zum einen die Suche von passenden Keywords und ihr habt gleich die Beschreibung in euren Pins, die ihr euch für eure Fotos wünscht.

Pinne ich ein Foto direkt von meinem Computer auf Pinterest, füge ich einen Link zu meinem Blog ein und beschreibe das Bild auch ausführlich. Je nachdem, woher eure Zielgruppe kommt, solltet ihr hier auch auf die richtige Sprache achten. Der Großteil meiner Nutzer kommt zum Beispiel aus dem deutschsprachigen Raum – daher nutze ich auch eine deutsche Beschreibung sowie passende Keywords.

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Wie viele Boards sollte man nutzen?

Die Regel besagt, dass man etwa 50 Boards nutzen sollte. Je Board sollten sich mindestens 50 Bilder darauf befinden und im Idealfall pinnt man täglich 5 neue Pins auf jedes Board. Dass das natürlich nicht für jeden machbar ist, ist klar.

Ich fokussiere mich auf 8-10 Haupt-Boards, welche ich täglich bespiele.

Welches Hilfsmittel ich zum täglichen pinteresten verwende, verrate ich euch weiter unten im Text. Für die Anzahl der Boards gibt es jedenfalls kein richtig oder falsch. Achtet nur darauf, dass sich eure aktuellen Boards immer oben befinden. Diese sortiere ich nach saisonalen Themen und auch meine täglichen Blog-Beiträge befinden sich im oberen Bereich.

Wann, wie oft, was und wie viel sollte man pinnen?

Die besten Zeiten für sich und seinen Pinterest-Account kristallisieren sich nach und nach heraus. Verschiedene Analyse-Tools und auch Pinterest Analytics helfen einem dabei. Ich pinne meist am frühen Vormittag sowie am späten Abend. Außerdem habe ich Mittags eine sehr gute Repin-Rate! Das mag für euch zwar ein guter Anhaltspunkt sein, kann aber für eure Boards beispielsweise gar nicht funktionieren. Hier spielt natürlich auch die Zielgruppe eine wichtige Rolle.

Wie bereits erwähnt, bespiele ich täglich 8-10 Haupt-Boards mit jeweils 2-7 Bildern. Natürlich gibt es Tage, an denen ich mal mehr pinne – allerdings verschieße ich dieses Pulver nicht auf einmal, sondern nutze ein Tool für die Planung meiner Pins. Mehr dazu im nächsten Punkt. Fakt ist: Ich bin täglich auf Pinterest aktiv, was sich natürlich positiv auf den Algorithmus auswirkt und so auch meine Sichtbarkeit erhöht. Dabei pinne ich ausschließlich Bilder, die zu meinem Blog passen. Für private Inspiration zu einem Thema, welches ich nicht auf dem Blog behandle, lege ich geheime Boards an, die nur für mich sichtbar sind.

Übrigens: Erweckt ältere, oder in Vergessenheit geratene, Posts von eurem Blog mit neuen Grafiken und Designs wieder zum Leben! Auch ich bin ständig dabei, ältere Beiträge neuem Glanz zu verleihen und sie vor allem auch „pinteresting“ zu machen. Wer weiß, ob nicht eine neue Grafik der springende Punkt für einen Blogpost ist, der plötzlich viral wird!

Welche Hilfsmittel gibt es um Fotos auf Pinterest zu pinnen?

Wie bereits in meinen 9 Quick-Tipps für Pinterest erwähnt, finde ich BoardBooster, Tailwind oder auch Buffer am besten. Ich selbst benutze BoardBooster und möchte es nicht mehr missen, denn dieses Tool nimmt mir einiges an Arbeit ab. Mit BoardBooster kann ich planen, wann ich welche Pins auf welchem Board veröffentlichen möchte. Nach einer kleinen Anlaufphase findet man hier auch wertvolle Infos zu den persönlich besten Pinterest-Zeiten. Auch ältere Pins lassen sich mittels Looping-Funktion wieder zum Leben erwecken.

Wie ich BoardBooster für Pinterest nutze? Ich setze mich etwa einmal pro Woche für 1-2 Stunden hin und beschäftige mich intensiv mit Pinterest, lege Pins fest und plane quasi im Voraus, was und wann BoardBooster für mich pinnen soll. Dabei beschränke ich mich auf etwa 8-10 Haupt-Boards, auf welche täglich insgesamt 50 Fotos gepinnt werden. BoardBooster legt für jedes öffentliche Board ein geheimes Board an. Plane ich Fotos vor, pinne ich alles auf diese geheimen Boards. BoardBooster holt sich dann im von mir festgelegten Zeitplan von dort die Fotos und pinnt sie auf die öffentlichen Boards, die für alle sichtbar sind.

Alle anderen Pinnwände bespiele ich in unregelmäßigen Abständen selbst. So kann man täglich eine angemessene Aktivität auf Pinterest verzeichnen, was natürlich auch Pinterest selbst positiver einstuft. Das Tolle am BoardBooster ist auch, dass man täglich einen Report bekommt und so immer eine gute Kontrolle über die Aktivitäten hat.

Wer auf kostenpflichtige Tools verzichten möchte, kann sich natürlich auch einen Redaktionsplan für das Pinnen anlegen. Hier lassen sich auch bestimmte Tage und Zeiten festlegen, an denen man sich Zeit für Pinterest nehmen sollte. Natürlich auch, wann man welches Board bespielen bzw. wie viele Pins am Tag man wo pinnen möchte. Leichter geht es aber schon mit oben genannten Tools.

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Was wollen Nutzer auf Pinterest sehen?

User auf Pinterest möchten zu den verschiedensten Themen Tipps bekommen. How to style, how to wear, DIY-Anleitungen, Trendreports und Co. sind hier sehr beliebt, da sie den Nutzern auch einen großen Mehrwert bieten. Überlegt euch also, wie ihr eure Blog-Inhalte möglichst ansprechend aufbereitet, um so mehr Leser auf den Blog zu locken. Um die Leser auch halten zu können, sollte natürlich auch der Blogbeitrag selbst nicht nur aus heißer Luft bestehen. Damit kommen wir auch schon zum vorletzten Punkt:

Pinterest Analytics richtig nutzen und verstehen

Pinterest Analytics ist also das Analyse Tool von Pinterest. Die Voraussetzung für die Nutzung ist wie bereits erwähnt ein Business Account – ein Upgrade lohnt sich also auf jeden Fall! Bei Pinterest Analytics findet man eine Profilübersicht, Infos über die eigene Zielgruppe sowie die Aufrufe der Pins, die von eurem Blog aus auf Pinterest gepinnt wurden.

In der Profilübersicht hat man einen kompakten Überblick zu den Aufrufen der einzelnen Pins pro Tag und sieht natürlich auch, welche Pins am besten performen. Wenn man sich aktiv damit beschäftigt, kann man so immer mehr auf seine Zielgruppe eingehen und passende Pins liefern.

Bei der Zielgruppenreichweite findet man demographische Infos, Geschlecht, Sprache und die Interessen seiner User heraus. Meine Zielgruppe ist hauptsächlich deutschsprachig, also pinne ich auch auf Deutsch. Bei den Interessen sehe ich, welche Themen aktuell am besten ankommen.

Auch die Website-Aktivitäten lassen sich mit Pinterest-Analytics auslesen. Hier findet man nicht nur die Aufrufe heraus, sondern auch, welche Pins am meisten vom eigenen Blog gemerkt wurden. Das verleitet natürlich auch dazu, wieder passende Blog-Beiträge zu erstellen.

So habe ich meine Reichweite mit Pinterest erhöht!

Pinterest hat bei der Professionalisierung meines Modeblogs eine große Rolle gespielt. Seit ich diese Foto-Plattform aktiv nutze, hat sich meine Reichweite auf Pinterest und somit auch meine Blog-Reichweite noch einmal deutlich erhöht.

Dazu möchte ich noch erwähnen, dass ich Pinterest nun seit Herbst 2016 wirklich aktiv nutze, meine Boards betreue und „pinteresting“ Fotos erstelle. Heute generiere ich mit Pinterest täglich etwa 400-500 Klicks auf meinen Blog. (Stand März 2017) Wird ein Pin viral, dann ist diese Zahl natürlich deutlich höher.

Wie ich meine Reichweite erhöht habe? In dem ich eben genannten Punkte umgesetzt habe, Tag für Tag alte Blogposts pinteresting mache, mich mit aktuellen Trends beschäftige, für SEO optimiere und natürlich auf Pinterest aktiv bin. Wenig Arbeit ist es nicht, aber es lohnt sich!

Wenn euch einer der genannten Bereiche im Detail interessiert, hinterlasst mir gerne einen Kommentar und ich widme ihm einen eigenen Blogger Tipps Beitrag!

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Der Beitrag enthält Affiliate-Links.

Verena

Verena

CEO, Editor

Verena-Annabella Raffl gründete ihren Fashion Blog Anfang 2013. Der Outfit und Style Blog konnte sich in kurzer Zeit in der Blogosphäre etablieren und zählt zu den erfolgreichsten Blogs im deutschsprachigen Raum.

18 Comments
  1. richtig guer Beitrag meine Liebe!
    ich bin auf Pinterest zwar aktiv, aber wenn ich mir die „Regeln“ so anschaue, doch immer noch total lazy unterwegs …
    mit 50 Boards und 5 Pins pro Tag wäre ich dann doch absolut überfordert!
    dein Maß klingt mir da schon wesentlich entspannter und auch machbar … soll ja schließlich auch noch Spaß machen!

    mit den Analytics beschäftige ich mich auch gerade :)

    hab einen tollen Sonntag meine Liebe,
    ❤ Tina
    http://liebewasist.com

  2. Danke für diesen tollen, ausführlichen Beitrag! Ich versuche auch schon seit einem Monat Pinterest aktiv zu nutzen und kann schon minimale Erfolge bezüglich meines Blog-Traffic feststellen :)
    Dein Artikel hat mir aufjedenfall weitergeholfen!

    Liebste Grüße
    Nessa
    http://www.whatnessloves.com

  3. Oh das ist wirklich ein toller Beitrag liebe Verena. Ich muss mich jetzt auch einmal unbedingt näher damit beschäftigen und mich einfach mal ein paar Stunden diesem Thema widmen, denn bisher habe ich noch nicht so den Überblick. Mich würde ein separater Beitrag zu BoardBooster z. B. interessieren, denn das Programm habe ich noch nicht ganz so durchblickt :(
    Auf jeden Fall schon einmal viele tolle Tipps!
    Liebsten Dank dafür.
    Liebst Kathi
    http://www.meetthehappygirl.com

  4. Ein sehr informativer Post! Ich kann das alles nur bestätigen. Ich selbst habe vor knapp 3 Wochen mein Pinterest Profil für den Blog optimiert und auf Business Profil umgestellt. Ein Pin ist bereits viral geworden und hat meinen gesamten Blogtraffic verdoppelt! Der absolute Wahnsinn! Seit einer Woche beschäftige ich mich zusätzlich mit Boardbooster. Darf ich fragen wieviele Pins du Boardbooster pro Monat aufträgst? 500? 1000?

    Liebe Grüße
    Verena

    http://www.my-philocaly.com
    ***
    https://www.pinterest.com/MyPhilocaly

  5. Ein ganz toller und hilfreicher Beitrag! Ich werde deine Tipps auf meinem Account auf Pinterest versuchen umzusetzen! Es hört sich nach sehr viel Arbeit an, aber ich bin auch der Meinung, dass Pinterest ein ganz wichtiger Baustein für Blogs ist. Liebe Grüße aus Hamburg, Anjelique

  6. Hallo liebe Verena,

    vielen Dank, dass endlich mal jemand so einen guten und übersichtlichen Artikel zu dem Thema geschrieben hat!

    Alles Liebe,
    Aly

  7. Wow…dieser Artikel von dir ist wirklich super recherchiert und mega hilfreich. Bislang wissen ja wirklich nur die wenigstens, wie man Pinterest gut und effektiv für seinen eigenen Blog einsetzen kann und soll. Daher viele Dank Verena und großes Lob. Richtig toll der Artikel. Schöne Grüße Jen

  8. Deine Tipps sind sehr hilfreich, bin auch Bloganfänger. Könntest du eventuell auch erklären wie man am besten Collagen für beispielsweise Produktbilder erstelllt. Und gibt es da eine kostenlose Möglichkeit. Ich nutze Polyvore, aber die Auflösung der Bilder ist eher schlecht.

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